REPORTAGE

Aufbauhilfe F3K


Rund 15 Piloten aus ganz Süddeutschland und der Schweiz kamen zur MFG Pfinztal

Zum zweiten Mal schon fand der F3K-Workshop bei der MFG Pfinztal nahe Karlsruhe statt, maßgeblich initiiert von Jessica und Jonas Majewski.

Bei traumhaftem Frühlingswetter fanden sich 15 Piloten aus dem süddeutschen Raum und der Schweiz ein, um gemeinsam F3K zu fliegen, darüber zu fachsimpeln und vor allem den F3K-Start zu erlernen oder zu verbessern. Das per- fekte F3K-Wetter mit Sonne und zunächst wenig Wind erzeugte ausgeprägte Thermik und sorgte für lange Flugzeiten. Den ganzen Tag standen erfahrene F3K-Piloten bereit, um alle Fragen rund um Starttechnik, Modelle und Flugaufgaben zu beantworten.

Aufgeteilt in die Gruppen "Anfänger" und "Fortgeschrittene", fand nach einer kurzen Pilotenbesprechung ein intensives Wurftraining statt. Nach der Mittagspause wurden ein paar Aufgaben geflogen, um das Erlernte aus dem Vormittag direkt umzusetzen.

Am Ende des Tages nahm jeder Teilnehmer etwas mit: zehn Meter mehr Starthöhe, viele neue Erkenntnisse, wertvolle Kontakte, Infos über Modelle und die Erinnerung an schöne Thermikflüge. Einig waren sich alle: Den Mitgliedern der MFG Pfinztal für die Gastfreundschaft und den Organisatoren Jessica und Jonas für ihr Engagement gebührt großer Dank.

Achim Streit
Fotos: Philipp Gardemin


Aufgeteilt in zwei Gruppen, wurde vor allem eines trainiert: das Starten!

Das Wetter bot genügend Möglichkeit, das Erlernte auch gleich in die Tat umzusetzen

Das Fluggelände der MFG Pfinztal bei Karlsruhe bot ideale Voraussetzungen

Zehn Meter Wurfhöhe mehr, war das erklärte Ziel aller Teilnehmer

Theorie und Praxis ganz nah beieinander - das ist Workshop-Feeling



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Diesen Beitrag und noch viel mehr finden Sie in AUFWIND Ausgabe 4/2016

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