TEST

Großer Gleiter

Das F5J-Modell "K3600" von Pollack

An seine erste Begegnung mit einem Elektrosegler vor 27 Jahren erinnert sich Rico Priesnitz noch sehr gerne. Die damit verbundene Faszination, ein Segelflugmodell mit Elektromotor und Akku auf Höhe zu bringen war enorm groß - und hält bis heute an.

Es war damals ein circa 2,5 Meter großer Elektrosegler mit Knickflügel und mit rot-transparenter Folie bespannt. Dieses Bild, das ein sehr wohliges Gefühl in mir auslöst, weil es mich an meine Anfänge des Modellbaus erinnert, geht mir auch nach so vielen Jahren nicht mehr aus dem Kopf und beschäftigt mich schon sehr lange. An genau dieses Bild wurde ich erinnert, als ich in AUFWIND 1/2016 das Modell "K3600" im Vertrieb von Modellbau Pollack sah. Ausschlaggebend dafür waren die Silhouette des großen Knickflügels und die transparente Folienbespannung. Auch deckte sich damit der schon längere Wunsch nach einem F5J-Modell, um auch das Ausfliegen von geringsten Aufwinden in wenigen Höhenmetern zu trainieren, oder nach einem längeren Flugtag noch die sanfte Umkehrthermik zu genießen.

Hergestellt wird das Modell von Karel Svoboda in Tschechien, in Deutschland im Vertrieb von Modellbau Pollack. Man hat die Wahl, das Modell 2- oder 3-Achs gesteuert plus zusätzlichen Wölbklappen zu bestellen, wobei ich mich für die Vollversion Seiten-, Höhen- und Querruder sowie Wölbklappen entschied. Außerdem stehen verschiedenfarbige transparente Folien zur Auswahl.

Nach etwas längerer Lieferzeit - bedingt durch die sehr große Nachfrage - kam ein perfekt geschütztes und ausgesprochen sicher verpacktes Modell bei mir an. Das Auspacken der in Luftpolsterfolie verschweißten Einzelteile, die mit größeren Airbags im Karton mit doppelseitigem Klebeband gesichert waren, war bereits eine Freude und ein Augenschmaus: Flügelmittelteil, zwei Flügelohren, vorderes Rumpfboot, CFK-Rumpfröhre, ein schraubbares GFK-Seitenleitwerk, Seitenruder, Höhenruder und Kleinteilebeutel. Von der Fertigungsqualität war ich wirklich sehr beeindruckt!

Die Tragfläche ist in einer Hybridbauweise in klassischer Holzkonstruktion und moderner CFK-D-Box aufgebaut. Die CFK-D-Box ist in Sichtcarbon ausgeführt, was das Modell sehr edel erscheinen lässt und mit der hochwertigen rot-transparenten "Oralight"-Folie sehr schön harmoniert. Auch der CFK-Holm ist sichtlich sehr sauber mit der Außenbox verklebt. Die Biege- und Torsionssteifigkeit des Flächenmittelteils ist sehr hoch. Bei den Außenflächen reicht die D-Box etwa bis zu zwei Drittel der Außenflächenspannweite und endet am letzten Knick, da beginnt das "Außenohr". Ab dieser Stelle nimmt ein CFK-Rohr die weiteren Kräfte auf und läuft bis kurz vor den Randbogen. Durch den Verzicht der D-Box im Bereich der kleinen Außenohren, weist dieser Bereich eine etwas niedrigere Torsionssteifigkeit auf, was aber durch die geringe Länge von 20 Zentimetern kein Problem darstellt und letztlich der Gewichtsbilanz zugute kommt. Die Außenflächen werden durch sehr leichte Rechteck-CFK-Steckverbinder (13,1 x 13,6 x 150 mm) mit Rohacell-Kern verbunden. Zur Positionierung der Außenflächen zur Hauptfläche sind bereits zwei Aludorne in der Wurzelrippe der Außenfläche passgenau eingeklebt. Auch die Kanäle für die Kabel der vier Servos sind ordentlich verlegt, passend zur Folie rot-transparent ausgeführt. Die Bohrungen zur Befestigung der Tragfläche auf den Rumpf sind sehr sauber in einer Sacklochbohrung ausgeführt. Die Gegenlager im Rumpf sind passgenau im Tragflächenpylon des Rumpfes eingeharzt. Als Profil der Tragfläche kommt ein "AG" von Prof. Mark Drela zum Einsatz, was hervorragende Eigenschaften für den F5J-Einsatz aufweist und in allen Disziplinen ein Optimum verspricht. Am Rande sei erwähnt, dass Professor Drela das weit verbreitete Computerprogramm XFOIL zur Berechnung und Auslegung von Tragflächenprofilen entwickelt hat und dieses unter einer freien Lizenz im Internet zu Verfügung steht.

Der Rumpf wird dreiteilig geliefert, wobei das vordere Rumpfboot und das Seitenleitwerk in verschiedenen Farben erhältlich sind. Auch hat man bei Bestellung gegen Aufpreis die Option, das Rumpfboot mit bereits verklebtem Motorspant zu beziehen, der auf einen Spinner mit 32 Millimetern Durchmesser ausgelegt ist. Auch diese Option bestellte ich mit, um möglichst wenig Arbeit für den Motoreinbau aufwenden zu müssen. Das sehr steife, mit CFK-Bändern verstärkte vordere Rumpfboot muss noch mit dem Rumpfrohr verklebt werden. Dabei ist es sehr wichtig, beide Rumpfteile mit montiertem Hauptflügel und Höhenleitwerk gegeneinander auszurichten. Die Naht des Rumpfbootes stimmt nämlich nicht mit der Naht der Rumpfröhre überein und kann deshalb nicht als Bezugslinie verwendet werden. Im Bereich der Rumpf seitigen Tragflächenaufnahme wurde sogar mit Kevlar-Gewebe gearbeitet.

Das Rumpfmittelteil ist schwarz eingefärbt und an den Hauptbelastungsstellen mit Kohlegewebe unterlegt. Was mir gut gefällt, ist, dass die Bowdenzug-Röhrchen bereits im Rumpfrohr richtig abgelängt und sauber verklebt sind. Zudem sind die Verlängerungen der Bowdenzug-Außenröhrchen nach vorne mit einer Überwurfhülse zwecks überlappender Verklebung ausgestattet. Die extrem leichte, gerade mal 25 Gramm schwere Rumpfseitenflosse aus GFK wird durch zwei M3-Kunststoffschrauben auf das Rumpfrohr verschraubt und ergibt einen passgenauen und formschönen Übergang. Die exakte Positionierung von Rumpfrohr und Flosse wird über eine formschlüssig konstruierte Positionierungsfläche beider Schnittstellen erreicht.

Die beiden Servos für Höhen- und Seitenruder finden modelltypisch auf einem Holzbrettchen im Vorderteil des Rumpfes ihren Platz. Aus CFK-beschichtetem Airex erstellte ich noch eine saubere Führung und Verklebungslager der Bow- denzug-Röhrchen. Das Nachmessen des Außendurchmessers der werksseitig vorbereiteten Rumpfspitze zur Aufnahme des Spinners ergab aufs Zehntel genau exakt 32 Millimeter. Dadurch entstand ein ein wirklich formschöner, sprungloser und somit widerstandsarmer Übergang von Spinner zum Rumpf.

Beim Höhenleitwerk dominiert ein extrem leichter Aufbau, der gerade mal 35 Gramm wiegt. Die Steifigkeit wird durch einen nach außen konisch zulaufenden Holm aus Balsa mit aufgeklebten Kohlefaserflanschen erreicht. Diese Konstruktion ergibt eine hohe Biegesteifigkeit in geforderter Richtung, jedoch nur wenig Torsionssteifigkeit, da es sich nicht um einen geschlossenen CFK-Querschnitt handelt. Hier hätte man die Seitenflansche des Holmes auch mit sehr dünnwandigem CFK beschichten können, was nur sehr wenig Mehrgewicht mit sich gebracht, aber etwas mehr Torsionssteifigkeit ergeben hätte. Nichtsdestotrotz ist das Höhenleitwerk sehr sauber und verzugsfrei auf- gebaut.

Das Seitenruder ist in einer klassischen Balsa-Gitterkonstruktion gebaut und wiegt lediglich 13 Gramm, wobei die Endleiste aus einem 3 x 1 Millimeter dünnem CFK-Stäbchen besteht und dadurch sehr stabil und steif ist. Das Potential lästiger Transportschäden der Seitenruderendleiste ist dadurch sehr verringert.

Da es mein oberstes Ziel war, das Modell mit der absolut geringstmöglichen Flächenbelastung im Bereich von 21 Gramm/Quadratdezimeter zu fliegen, fiel die Wahl des Antriebes auf das Antriebsset "Powerline Micro 1015/F5J Pro" aus dem Hause Schambeck Luftsporttechnik. Dieses Set enthält alle notwendigen Komponenten und Bauteile, um den "K3600" standesgemäß zu elektrifizieren: einen 3s-LiPo 1.000 mAh 40C, einen "YGE 60"-Regler, den Motor mit Planetengetriebe, einen gefrästen GFK-Motorspant, den CFK-Turbo-Spinner mit versetzter Luftschraubenaufnahme, sehr schmale Freudenthaler-CFK-Luftschraubenblätter 16 x 8,5 Zoll sowie spezielles Gummiband, das zum Anlegen der Propellerblätter dient. "XT60"-Stecker und Schraubmaterial runden das Komplettset ab. Alle Komponenten sind sehr edel und sauber verarbeitet. Viel wichtiger ist jedoch, dass alle Komponenten des Antriebsstrangs exakt aufeinander abgestimmt sind. Dadurch wird ein Wirkungsgrad von 90 Prozent von elektrischer Eingangs- zur mechanischen Ausgangsleistung erzielt. Kaum zu glauben, aber wahr: Der Antriebsmotor hat einen Durchmesser von lediglich 22 Millimeter und bildet eine einzige Einheit inklusive Getriebe bei einem Gewicht von nur 60 Gramm.

Es sind drei Punkte, die mir in Sachen Maschinenbau technisch und konstruktiv sehr gut gefallen: Zum Einen ist in die gehärtete Ausgangswelle des Motors das Ritzel des Planetengetriebes direkt eingearbeitet und bildet dadurch eine einzige Einheit. Somit kann sich kein aufge- schrumpftes Ritzel lösen oder gar verschieben. Zum Zweiten, dass der mitgelieferte Motorspant den Motor nicht über die vier Befestigungsschrauben zentriert, sondern über die Mittelbohrung des Motorspants und die Lagerschulter des Motors. Zum Dritten, dass eine Passfedernut an der sehr stark dimensionierten Ausgangswelle des Getriebes eingeschliffen ist, sodass sich eine der beiden Madenschrauben der Luftschraubenbefestigung gegen die ebene Fläche abstützt, wodurch eine optimale und sichere Lufschraubenmitnahme ohne "Durchrutschen" gewährleistet ist.

Auch in punkto Gewicht ist das Antriebskonzept unübertroffen und wiegt lediglich 225 Gramm. Somit wird die komplette "K3600" um nur circa zehn Gramm schwerer im Vergleich zu der reinen Seglerversion sein. Aber auch in der Segelstellung arbeitet das Antriebskonzept effizient, da durch den CFK-Spinner mit versetzter Blattaufnahme die schmalen CFK-Luftschraubenblätter sehr eng am Rumpf anliegen und den Luftwiderstand somit äußerst gering halten. Effizienter und durchdachter geht es nicht mehr um das Modell elektrifiziert auf Höhe zu bringen.

Um zusätzlich dem niedrigen Abfluggewicht gerecht zu werden, entschied ich mich für acht Gramm leichte KST-Servos "XT08" und "XT0 8H". Diese hochwertigen Servos sind doppelt kugelgelagert, haben ein Metallgetriebe und ein gefrästes Aluminiumgehäuse. Das Gehäuse leitet somit ideal die überschüssige Wärme ab. Die kleinen Servos sind absolute Kraftprotze (2,2 kg/cm bei 6 Volt) und begeisterten mich mit ihrer absolut präzisen Rückstellgenauigkeit.

Zum Einkleben der GFK-Ruderhörner mussten die benötigten Ausschnitte in die Ruderklappen eingearbeitet werden. Zum Verkleben der GFK-Ruderhörner verwende ich Luftfahrtharz mit Härter 500 und Baumwollflocken zum Eindicken. Zum einen ist die Klebung damit schlagzäher, aber vor allem kommt es zu einem sehr günstigen Nebeneffekt: Beim Einsatz dieses Härters und den Baumwollflocken stellt sich ein sogenanntes "Nachwässern" (flüssiges Harz- Härter-Gemisch wird wieder freigesetzt) des Harzflockengemischs ein. Der Klebstoff diffundiert dadurch sehr tief in das porige Balsaholz. Idealer kann die Klebung nicht sein, da sie durch das "Nachwässern" quasi großvolumig ins Holz eingewachsen ist und eine homogenere Kräfte-einleitung der Servokräfte in das Ruderblatt gewährleistet. Auch bei den Kunststoff-Servohe- beln gehe ich kein Risiko mit der Sicherungsschraube ein, die ja in ein Aluminiumgewinde eingeschraubt wird, und benutze auch hier Sicherungslack. Durch die niedrige Federkonstante des Kunststoff-Servohebels wäre dies zwar nicht zwingend erforderlich, da dieser schon im geschraubten Zustand eine gewisse Verspannung mit sich bringt. Blauer Sicherungslack wäre hier zu fest und man würde beim Lösen den Schraubenkopf beschädigen oder gar nicht mehr aufbekommen. Daher gehe ich lieber auf Nummer sicher und benutze hierfür den weißen Sicherungslack von "Bader Lacke", der für eine wieder lösbare Verklebung bei so kleinen Schrauben ideal erscheint. Als Servokabel verwende ich eine sehr leichte Litze mit einem Querschnitt von 0,14 Quadratmillimetern, wobei ich alle Steckverbindungen gekrimpt habe. Stromstärke, Spannung und auch die Länge der Kabel lassen diesen geringen Querschnitt rechnerisch zu.

Nachdem das Modell recht zügig fertiggestellt war, ging es an die Programmierung. Alle Ruderausschläge habe ich aus der beiliegenden Einstelltabelle übernommen. Als Schwerpunkt wählte ich die mittlere Angabe von 105 Millimetern. Lediglich zehn Gramm Gewicht waren noch in der Rumpfnase notwendig. Dies kam mir sehr gelegen, da ich alle meine Elektromodelle mit einem "Unisens-E" von SM-Modellbau bestücke, um Kontrolle über wichtige Parameter zu haben. Und siehe da, damit passt der Schwerpunkt perfekt ohne Bleizugabe und man erhält einen Mehrgewinn an interessanten Sensordaten wie Strom, Spannung, Kapazität, Energie, Höhe und Vario. Das Gewicht des Modells ergab damit exakt 1.685 Gramm. Die Rechnung ging also auf. Ich hatte somit die gewünschte Flächenbelastung fast auf den Punkt erreicht, die in meiner Modellausführung lediglich 21,3 Gramm/ Quadratdezimeter beträgt - dem Schambeck-Antriebsset sei Dank.

Der Erstflug fand an einem sehr milden Wintertag bei leichtem Wind und fast schon frühlingshaften 12 °C statt. Nach kurzem Ruder- und Reichweiten-Check übergab ich durch einen leichten Schubs unter Vollgas und leicht nach oben geneigter Nase das Modell seiner Bestimmung. Ohne Probleme stieg der "K3600" im steilen Winkel empor und ich war total überrascht, wie viel Power so eine kleine 60-g- Motorgetriebeeinheit freisetzt. Nach 27 Sekunden Motorlaufzeit waren exakt 210 Höhenmeter erreicht, wobei nur 203 Milliamperestunden nötig waren. Dies ergibt eine rechnerische durchschnittliche Steigleistung von 7,8 Meter/Sekunde.

Wie erwartet flog das Modell sehr ausgeglichen und der Schwerpunkt von 105 Millimetern war auch richtig gewählt. Auch bei etwas stärkerem Wind marschierte das Modell noch sehr gut nach vorne, was sicherlich an dem sehr dünnen und somit widerstandsarmen Drela-Flügelprofil liegt. Kreisen mit extremer Querlage, quasi auf der Flügelspitze, ist absolut kein Problem und sogar nur mit Seiten- und Höhenrudernutzung möglich. Der Effekt der Mehrfach-V-Form kommt in diesem Flugzustand zum Vorschein, da nicht mit dem Querruder abgestützt werden muss. Ein weiterer sehr positiver Effekt des eingesetzten Profils wird in diesem Flugzustand deutlich: Das Profil liefert auch noch große Auftriebswerte am viel langsamer fliegenden Kreis inneren Außenflügel, was die Strömung dadurch nicht abreisen lässt. Ein Abreißen der Strömung über die Tragfläche ist nicht zu provozieren. Auch kann der "K3600" sehr agil geflogen werden und kommt auf alle Ruder sehr schnell, wenn man den Bereich der "Expo-Zumischung" verlässt. Das Landen ist ein Kinderspiel, da die gewählte Butterfly-Stellung ein Landen auf einer Briefmarke zulässt und die Landegeschwindigkeit extrem gering ist. Auch der Vorteil, dass die Tragfläche und das Höhenleitwerk auf einem Rumpfpylon sitzen, wird spätestens jetzt klar: Man kann beim Aufsetzen und Ausgleiten auf dem Boden die Butterfly-Stellung ganz stehen lassen. Durch den Höhenversatz der Tragflächen ist keine Bodenberührung der voll ausgefahrenen Wölbklappen zu befürchten.

In langsamen tiefen Überflügen blicke ich nun durch die transparent-rote Flächenbespannung und genieße den Anblick des Seglers. Es löst voller Freude das gleiche wohlige Gefühl von damals aus.

Rico Priesnitz
Bilder: Rico Priesnitz, Daniel Busch


Fakten

"K3600" von Pollack
Ein Hochleistungs-Elektrosegler

Spannweite: 3.620 mm
Länge: 1.750 mm
Gewicht: 1.685 g
Fläche: 79,1 qdm
Flächenbelastung: 21,3 g/qdm
Ruderausschläge:
Höhenruder: +/-10 mm
Seitenruder: r/l 35 mm
Querruder: +8/-10 mm
Butterfly:
Wölbklappen: +80 Grad
Querruder: -10 mm
Höhenruder: +4 mm
Thermik:
Wölbklappen: +2 mm
Querruder: neutral
Speed:
Wölbklappen: -1 mm
Querruder: neutral
Schwerpunkt: 105 mm
Preis: ab 599,- Euro
Bezug bei Modellbau Pollack
Tel.: 0981/14224
www.modellbau-pollack.de


Kompletter Modellsatz in hervorragender Qualität

Carbon-D-Box in Sichtgewebe, alle Baugruppen passen hervorragend zusammen

Die Wurzelrippen der Außenflächen sind bereits mit Aludornen zur Positionierung ausgestattet. Schön zu sehen, der sehr leichte CFK-Stab (13,1 x 13,6 mm)

Die Seitenflosse wird formschlüssig dem Rumpf von unten verschraubt

Die saubere Aufnahme der Höhen- und Seitenruder-Servos mit aufgeklebtem Bowdenzughalter

Der 32-mm-CFK-Spinner passt perfekt ohne Nacharbeit am Rumpf

Das Höhenleitwerk ist besonders leicht aufgebaut und der konische, mit CFK-beschichtete Balsaholm überträgt die Biegekräfte

Das Antriebsset "Powerline Micro 1015/F5J Pro" von Schambeck überzeugt durch geringstes Gewicht bei extrem hoher Antriebsleistung und hohem Wirkungsgrad

Zum Einsatz kommen die acht Gramm leichten KST-Servos "XT08" und "XT08H"

Als ideal erwies sich das Krimpen von durchsichtigen Steckern und Buchsen von Powerbox Systems

Der Einsatz von hochwertigem Messequipment wie EWD- und Schwerpunktwaage, Winkelmesser, Messschieber und Stahllineal erleichtert die Einstellarbeiten enorm und sind ein Garant für einen entspannten Erstflug

Sauber und ordentlich platziert lassen sich alle Bauteile in der Nasenspitze unterbringen

Ein leichter Schubs genügt, um den "K3600" in die Luft zu geben

Enges Kreisen ohne Tendenz nach innen zu fallen

Ein traumhafter Anblick des großen Seglers

Landungen mit Butterfly-Stellung gelingen absolut präzise



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