TEST

Mächtiger Doppelsitzer

Die sechs Meter große "ASK-21" von Rödelmodell


Die Original-"ASK-21" des Fördervereins für Segelkunstflug im Baden-Württembergischen Luftfahrtverband diente als Vorbild für das Dekor des AUFWIND-Testmodells.

Im vergangenen Sommer hatte ich die Möglichkeit den Prototypen der "ASK-21" von Rödelmodell zu fliegen. Nach diesem Flug stand für mich fest, dass ich eine solche "ASK-21" besitzen musste.

Doch vorher gab es ein paar Überlegungen für den Transport: Eigentlich ist es mit einem normalen Kombi nahezu ausgeschlossen, ein sechs Meter großes Segelflugmodell zu transportieren - zumindest, wenn mehr Personen als der Fahrer im Auto Platz haben sollten. Im Falle dieser "ASK-21" jedoch hat der Hersteller den Rumpf und die Tragflächen teilbar gestaltet. Somit würde ein Transport dieses Großseglers nahezu in jedem PKW möglich sein. Die längsten Bauteile des Modells sind das Rumpfvorderteil und die Innenflügel mit einer Länge von jeweils 1,6 Metern. Während des Urmodellbaus des teilbaren Rumpfs war ich voller Skepsis, ob sich das Konzept von Wolfgang Rödel auch in der Praxis bewähren würde. Doch wie sich herausgestellt hat, ergaben sich hier keinerlei Probleme. Die Verbindung der beiden Rumpfhälften erfolgt über vier M4x16-mm-Maschinenschrauben. Diese müssen nur die Zugkräfte in der Rumpflängsachse aufnehmen. Ein Verdrehen der Rumpfteile ist durch eine in den beiden Teilen angeformte Verdrehsicherung ausgeschlossen.

Die GFK-Teile wurden in reinem Weiß geliefert. Alle erforderlichen Bau- und Kleinteile für die Anlenkungen und die Fertigstellung des Modells lagen der Lieferung bei. Als Sonderzubehör waren noch die Fahrwerks- und Cockpitteile sowie die elektronischen Komponenten erhältlich. Das Hauptfahrwerk verdient besondere Beachtung: Es ist ausreichend gefedert, selbst bei etwas härteren Landungen war eine vollständige Einfederung nicht zu bemerken. Der Raddurchmesser beträgt beachtliche 140 Millimeter. Beim Einbau eines Klapptriebwerkes muss jedoch der korrekte Sitz beachtet werden, doch hierzu später mehr. Die Modell typische Anformung des Hauptfahrwerks besteht ebenfalls aus GFK und wird mit dem Rumpf verklebt. Das Bugfahrwerk ist als Sonderzubehör erhältlich, aus Aluminium gefräst und im Auslieferungszustand einbaufertig. Aufnahme und Krafteinleitung beider Fahrwerke erfolgen über jeweils zwei Birkensperrholzspanten, die mit Epoxidharz mit dem Rumpf verbunden werden.

Bei einem Modell dieser Größe ist es aus Sicherheits- und betriebstechnischen Gründen unumgänglich, eine sichere Doppelstromversorgung und ein entsprechendes Servo-Managementsystem einzusetzen. In meinem Fall habe ich eine "DPSI RV Mini 6"-Akkuweiche von Emcotec gewählt. Angeschlossen habe ich zwei 2s-LiPo-Akkus mit jeweils 1.500 Milliamperestunden. Die sechs wichtigsten Kanäle werden über die DPSI angesteuert: die Servos für Höhenruder, Seitenruder, Querruder, Landeklappen und Schleppkupplung werden an die DPSI angesteckt und die Eingänge der DPSI mit dem Empfänger verbunden. Auf einem Kanal stehen durch einen integrierten V-Kanalmischer zwei Ausgänge zur Verfügung, sodass mit sechs Kanälen insgesamt sieben Servos angesteuert werden. Zusätzliche Verbraucher, wie zum Beispiel das Klapptriebwerk, wurden direkt an den Empfänger angeschlossen.

Als Empfangssystem wählte ich Futaba-"Fasst". Auch hier spielt die "DPSI RV Mini6" eine weitere Stärke aus: Sie besitzt eine integrierte Impulsverstärkung, die bei dem von mir eingesetzten Empfänger "Futaba R6014" die Impulsqualität auch bei langen Servokabeln gewährleistet. Die Platzierung der Doppelstromversorgung und des Empfängers habe ich, wie von Rödelmodell vorgeschlagen, unter dem vorderen Sitz vorgenommen, sodass nach dem Entfernen der Sitzwanne ein ungestörter Zugang möglich ist. Die beiden Akkus der Doppelstromversorgung sitzen in der Rumpfspitze rechts und links des Bugfahrwerks. Im Rumpfvorderteil habe ich lediglich das Servo für die Schleppkupplung eingebaut. Das Seitenruderservo befindet sich unmittelbar an der Rumpfteilung im Rumpfhinterteil. Für eine spielfreie Anlenkung sorgen Stahlseile mit M3-Gabelköpfen. In der GFK-Seitenruderfläche habe ich einen GFK-Hebel eingeklebt. Das Höhenruderservo, ein Futaba-"BLS-452MG", wurde dann direkt im Seitenleitwerk eingebaut. Der Zugang erfolgt über einen Deckel. Das Servo selbst sitzt in einem Sperrholzfrästeil, das eine gelungene und pfiffige Lösung darstellt und auch einen raschen Austausch ermöglicht.

Auch die Tragflächen waren hervorragend vorbereitet. Aufgebaut wurden sie aus einem Styroporkern mit Glas- und Kohlelagen, einem integrierten Holm und einer Abachi-Beplankung. Die Nasenleisten aus Erle sowie die Endleisten und Wurzelrippen waren schon verschliffen. Auch die Randbögen aus GFK waren ab Werk angeklebt. Ebenso die Servokästen, eingeklebt und bündig mit der Beplankung verschliffen, und die 500 Millimeter langen Störklappen. Letztere bedurften lediglich des Anschlusses an die Servos (hier: Futaba-"S-3305"). Wenn man Sorgfalt bei dem Umgang mit den Tragflächen walten lässt, kann man sie nach einem Endschliff mit 220-er Körnung und anschließendem Entstauben direkt mit Folie bespannen. Die Querruder waren ab Werk als Elastic-Flap ausgeführt. Auch hier wurden die Futaba-"BLS 452MG" eingesetzt. Kugelköpfe und eingeharzte GFK-Anlenkungen sorgen für absolute Spielfreiheit. Für die elektrische Steckverbindung zwischen Rumpf und Tragflächen habe ich die sechspoligen Multiplexstecker eingesetzt. Die Steckungen der Tragflächen bestehen aus eloxiertem Aluminium, die Steckungshülsen waren vom Hersteller bereits eingeklebt.

Kommen wir zum Klapptriebwerk, das von Rödelmodell mitgeliefert wurde: Der Lieferumfang umfasste die Elektronik, den "120A Alpha Control Opto"-Regler mit Kühlkörper, den Antriebsmotor "Scorpion S-4035" und natürlich die Mechanik. Alle Bauteile der Triebwerksmechanik bestehen aus Aluminium oder Kohlefaser und sind sehr präzise verarbeitet. Der Einbau des Klapptriebwerks gestaltete sich einfacher als angenommen. Die beiden Klappen im Rumpf habe ich werksseitig bereits ausfräsen lassen. Die Anlenkung der beiden Klappen erfolgt über je zwei gekröpfte GFK-Scharniere, die noch anzukleben waren. Ein Abreißen soll durch zusätzlich angebrachte Kohlerovings verhindert werden. Das Öffnen der Klappen erfolgt über je eine Feder und einen Umlenkhebel. Zwischen den beiden Klappen habe ich ein Gummiseil angebracht. Auf dieses wird beim Einfahren des Klapptriebwerks Druck ausgeübt und die Klappen schließen automatisch. Ich halte diese Mechanik für sehr praxistauglich und konnte während des Testbetriebs bis jetzt keinerlei Probleme feststellen. Das Klapptriebwerk selbst wird mit vier Schrauben mit dem Hauptfahrwerk verbunden und stellt so eine vollständig starre Verbindung dar. Außerdem entfällt ein zusätzliches Lagerbrett. Allerdings musste ich beim Einbau des Hauptfahrwerks auf die korrekte Ausrichtung achten. Hilfreich war es dabei, das Klapptriebwerk bereits mit dem Hauptfahrwerk zu verbinden, beides auszurichten und dann die Spanten des Fahrwerks zu fixieren. Feine Korrekturen sind durch Langlöcher in Richtung der Rumpflängsachse aber auch nachträglich noch möglich. Die Elektronik des Klapptriebwerks benötigt zwei Empfängerausgänge: Der erste übernimmt das Ein- und Ausfahren. Mit diesem Kanal ist auch elektronisch sichergestellt, dass ein Anlaufen des Motors bei eingefahrenem Klapptriebwerk garantiert verhindert wird, denn der Motor ist im eingefahrenen Zustand stromlos. Der zweite Empfängerausgang über- nimmt die stufenlose Regelung des Motors. Somit ist es möglich, die Regelung des Motors zum Beispiel auf einen Schiebeschalter und das Ein- und Ausfahren über einen Zwei-Wege-Schalter zu bedienen. Im Flug muss lediglich der Zwei-Wege-Schalter bedient werden. Der Schiebeschalter kann in "Vollgasstellung" bleiben. Nach Betätigen des Zwei-Wege-Schalters auf die "Einfahrstellung" bremst der Motor ab, kühlt 20 Sekunden nach und fährt dann ein. Diese Schritte übernimmt die Elektronik ohne weiteres Zutun. Nach erneutem vollständigen Ausfahren und Verriegeln der Mechanik beschleunigt der Motor wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit des Schiebeschalters. Mit einem einprogrammierten Softanlauf ist eine Lastigkeitsänderung bei laufendem Motor nicht zu erkennen. Das Klapptriebwerk ist in beiden Endstellungen fest verriegelt und wird mit einem "Speed 400" am Zahnradgetriebe ein- und ausgefahren. Er wird über einen zusätzlichen fünfzelligen NiCd-Akku gespeist. Auch diesen Akku habe ich in der Rumpfspitze neben dem Bugfahrwerk platziert. Der schwenkbare Teil der Mechanik stellt ein Parallelogramm dar. Der Antriebsmotor mit einer 17x11"-Aeronaut-Klappluftschraube sitzt am Ende des Auslegers. Die Luftschraube klappt dank starker Federn zuverlässig nach vorne ein. Der Motor, ein "S-4035", wird aus einem 10s-LiPo versorgt, zieht 63 Ampere und dreht 8.450 Umdrehungen/Minute. Die beiden 5s-LiPo-Akkus wurden direkt in der Rumpfspitze platziert. Der Regler fand seinen Platz unter der vorderen Sitzwanne. Eine zusätzliche Kühlungsöffnung wurde von mir nicht angebracht, denn der Luftstrom aus der Schleppkupplungsöffnung wird zwangsweise über den Kühlkörper des Reglers geführt. Im Testbetrieb erfolgten auch Flüge mit mehr als drei Minuten Motorlaufzeit am Stück - eine übermäßige Erhitzung konnte ich nicht feststellen.

So ein Modell im Maßstab 1:2,8 verlangt förmlich nach einem Ausbau des Cockpits. Hier bietet die Firma Woqma (www.woqma.com) drei Ausbaustufen des Cockpits an: Der Grundausbausatz umfasst einen sechsteiligen GFK-Teilesatz mit Sitzen, Seitenteilen, Instrumentenpilzen und gefrästen Sperrholzpanels mit den Instrumentenöffnungen. Der "Pre- mium"-Ausbausatz hat dann die Panels mit Instrumenten und abgesetzten Aluminiumeinfassungen. Auch sind die Panels bereits lackiert und mit diversen Schaltern verziert. Außerdem liegen Hebel, Knüppel und das Gurtzeug bei. In der dritten Variante wird das Modell bei Woqma abgegeben, die Installation des Cockpitausbausatzes erfolgt nämlich dort. Ich habe mich für diese "Exclusive"-Variante entschieden, und es hat sich gelohnt: Die Instrumente mit tatsächlich angeordneten Zeigern, die strukturierten Instrumentenpilze und die abgesteppten Sitzbezüge und Kopfstützen sehen einfach überzeugend aus. Auch die Seitentaschen aus Stoff wurden perfekt auf das Modell abgestimmt. Zudem wurden alle Hebel, Schalter und die Gurte installiert.

Nachdem alle GFK-Teile im Nahtbereich verschliffen waren, wurde der Rumpf mit Basislack weiß lackiert. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich das Design der "Salzlore" (D-2310) anbringen wer-de. Diese Original-"ASK-21" gehört dem Förderverein für Segelkunstflug im Baden-Württembergischen Luftfahrtverband (BWLV; www.segelkunstflug.com). Das vollständige Dekor konnte ich ebenfalls bei Woqma beziehen. Um das Dekor aufzubringen war es aber unumgänglich einen Helfer hinzuzuziehen. Denn die Dekorstreifen hatten immerhin eine Länge von 1,6 Metern. Zum Aufbringen habe ich mit Spülmittel vermischtes Wasser aufgesprüht, dann konnte ich den Dekorbogen ausrichten. Ein Filzrakel verdrängte das Wasser unter dem Dekor und nach vollständigem Verdunsten des Wassers war der Dekor- bogen endgültig fixiert. Im Anschluss wurde der Rumpf mit 2K-Lack versiegelt.

Zum Erstflug der neuen "ASK-21", die nun 22,1 Kilogramm wog, habe ich die Einstellwerte von Rödelmodell-Chef Bernd Dörfler auf meine Futaba-"FX-30" überspielt und musste lediglich die Knüppel- belegungen nachstellen. Vorsichtshalber habe ich noch die Werte beider Modelle nachgemessen und verglichen. Dann ging es los: Das Klapptriebwerk wurde ausgefahren, die Elektronik steigerte die Drehzahl. Langsam setzte sich die "ASK-21" in Bewegung. Sie beschleunigte immer weiter und hob nach 80 Metern von der Graspiste ab. Nur eine kleine Trimmkorrektur nach rechts war nötig. Nach einer Minute Motorlaufzeit meldete das Vario eine Höhe von 200 Metern. Ich stoppte den Motor, der kühlte selbstständig 20 Sekunden nach und fuhr dann ein. Der erste Segelflug sollte zum Austrimmen des Modells dienen. Doch das "Piccolario"-Vario signalisierte Steigen. Also wurde eingekreist. Der Kreisflug war auf Anhieb unproblematisch und das Modell reagierte sehr agil auf das Seitenruder. Mit Querruder wurde abgestützt, mit Höhen- und Seitenruder die Kurve ausgeflogen. Bei 450 Metern bin ich aus der Thermikblase ausgestiegen. Und jetzt wollte ich es wissen: Fahrt aufgenommen und die erste Rolle. Anschließend einen Looping und noch einen Turn hinterher. Hier fühlte ich mich wieder bestätigt und vertrete die Meinung weiterhin, dass es zu viele Segelflugmodelle gibt, die viel zu leicht unterwegs sind - der Durchzug ist phänomenal! Zunehmend wurden die Figuren und auch die Knüppelbewegungen härter. Weder konnte ich eine Bewegung des geteilten Rumpfes noch Flattern oder andere Anzeichen feststellen. Das Modell hält alle Figuren des Originals auf jeden Fall aus. Im Rückenflug musste nur wenig nachgedrückt werden. Nachdem die Höhe abgebaut war wurde das Klapptriebwerk wieder ausgefahren, es folgten noch ein zweiter und dritter Steigflug. Mit ausgefahrenem Klapptriebwerk habe ich mich dann an die erste Landung gewagt. Das Klapptriebwerk war ausgefahren, damit ich im Falle des Falles hätte durchstarten können. Also Gegenanflug, Queranflug, Endanflug, Landung - viel zu hoch! Nochmal durchstarten und ein neuer Versuch: Diesmal weiträumiger anfliegen, den Gegenanflug schon viel tiefer ansetzen, Queranflug, Endanflug, Klappen raus. Das Modell setzte butterweich und langsam auf der Graspiste auf. Es ist erstaunlich, wie langsam das Modell geflogen werden kann. Das Gewicht von 22,1 Kilogramm fällt hier nicht negativ auf.

Am meisten Spaß macht es mit der "ASK-21" hangflugtypisch, in Augenhöhe oder leicht überhöht über den Platz zu donnern. Etwas mehr als Halbgas ist ausreichend, um die Höhe zu halten. Eine Laufzeitbeschränkung ist in dieser Knüppelstellung auszuschließen. Mit Vollgas ist ein zuverlässiges Steigen angesagt. Kreisen in der Thermik, weiter steigen und Kunstflug bis zum Abwinken. Später wurde auch F-Schlepp probiert - alles perfekt! Die Antriebsakkus des Klapptriebwerkes habe ich dazu nicht ausgetauscht, da dies nur ein Tauschvorgang Akku gegen Blei gewesen wäre.

Ich wage mal zu behaupten, dass sich die "ASK-21" von Rödelmodell hervorragend zum Einstieg in den Großseglerbereich der 6-m-Modelle eignet. Wolfgang Rödel ist wieder einmal ein großer Wurf gelungen. Den Beweis, dass eine Styro-Abachi-Trag- fläche mit den Voll-GFK-Boliden mithalten kann, hat "der alte Hase" erneut erbracht.

Andreas Schäberle


Trotz Maßstab 1:2,8 und 6 m Spannweite ist die "21" von Rödel dank Rumpftrennung und 4-teiliger Tragfläche noch ein sehr transportfreundlicher Großsegler.


Die Rumpftrennung. Das Seitenruderservo sitzt unmittelbar an der Trennstelle.


Im Lieferzustand sind die Landeklappen und die zugehörige Abdeckungen und die Servokästen eingebaut. Die Nasenleisten sind verschliffen.


Das Rödel-Klapptriebwerk bildet mit dem Hauptfahrwerk eine Einheit.


Die Federn öffnen die Klappen, über das Gummiseil werden die Klappen beim Einfahren des Triebwerks geschlossen. Das Gummi hält die Klappen auch geschlossen.


Das Cockpit wurde von der Firma Woqma ausgebaut.


Der "Speed 400"-Motor sorgt über ein Zahnradgetriebe für das Aus- und Einfahren des Klapptriebwerks.


Es muss nicht immer Voll-GFK/CFK sein. Die sechs Meter große "ASK-21" von Rödelmodell hat Tragflächen in Styro/Abachi-Bauweise.


Uneingeschränkt Kunstflug tauglich und mit einem Klapptriebwerk für die Unabhängigkeit - die "ASK-21" ist ein gelungenes Modellkonzept.



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