REPORTAGE

GPS-Triangle

Modell-Segelfliegen auf höchstem Niveau


Start einer "ASK-23" in einer exzellenten Bauausführung

Wer glaubt, die Modellsegelflugszene zu kennen ohne jemals bei einem Wettbewerb des GPS-Triangle dabei gewesen oder gar selbst mitgeflogen zu sein, liegt falsch. Diese noch recht junge Leistungs- klasse orientiert sich an den Flugaufgaben des manntragenden Segelflugsports und stellt ähnliche Ansprüche an Modell, Piloten und Helfer.

Beim GPS-Triangle kommt man der Spitze schon sehr nahe, was Anspruch an Modell, Piloten und Taktik betrifft. Zum einen werden hier Modelle der absoluten Spitzenklasse eingesetzt: vorbildgetreue Segelflugmodelle im Maßstab bis 1:3 sind erlaubt. Wie in den meisten Klassen reizen die Teilnehmer diese Größenvorgabe aus, sodass man hier entweder große Doppelsitzer oder Nachbauten von Rennklasse- oder Flugzeugen der offenen Klasse wiederfindet. Neben dieser Größenvorgabe gibt es noch eine maximale Flächenbelastung von 115 Gramm/Quadratdezimeter. Alles Weitere muss vorbildgetreu sein, die Abweichungen von den Maßen im Verhältnis zum Maßstab dürfen nur geringfügig sein. Der Ausbau des Cockpits ist nicht explizit gefordert.

In die Luft werden diese Modelle dann per Schlepp auf maximal 500 Meter über Grund gebracht. Dann darf die Start/Ziellinie überflogen werden und man kann seine Aufgabe beginnen, möglichst viele Dreiecke mit einem Umfang von jeweils 2,4 Kilometern zu umrunden. Dafür hat man nach dem Einflug 30 Minuten Zeit. Kleiner Haken an der Geschichte: Maximal 500 Meter Einflughöhe bei maximal 120 Stundenkilometern. Man kann also nicht vorher im nächsten Bart Höhe tanken und dann mit Überfahrt einfliegen und die gewonnene Energie nutzen um wieder zu steigen. Jeder Kilometer zu schnell oder jeder Höhenmeter zu viel ergibt gleich kräftig Strafpunkte für die Durchgangswertung.

Taktisches Können und Erfahrung sind gefragt: Wie geht man den Kurs an, wann nimmt man Thermik mit, wann wird "Gas" gegeben um auch den Geschwindigkeitsschnitt hochzuhalten? Klar ist, dass man zur Erfüllung der Aufgabe auch einen guten Helfer benötigt, der beispielsweise die Konkurrenten beobachtet. Meistens fliegt man nicht alleine und so sind auf dem Kurs verteilt dann mehrere der großen Modelle unterwegs. Der Helfer gibt dem Piloten auch Informationen, wie sich das Modell zum Kurs befindet, wie hoch man ist und wie hoch die Geschwindigkeit über Grund ist. Daraus leitet man dann mit viel Geschick auch ab, ob man in eine Thermik einkreisen soll, ihr nachfliegt oder das Steigen nur im Geradeausflug mitnimmt.

Eine Menge an Informationen also, die gefiltert werden müssen, um sein Modell optimal um den Dreieckskurs zu bewegen. Je nach Wetterlage werden bei Wettbewerben durchschnittlich vier bis sechs Dreiecke geflogen. Es gibt auch Wetterlagen, die zehn Dreiecke und mehr zulassen. Dann wird es richtig schnell auf dem Kurs, da sind dann die Zeiten für ein Dreieck deutlich unter drei Minuten, abzüglich eventueller "Kurbelanteile". Marco Mani (Schweiz) hat 2012 in Untermettingen 17 Dreiecke in 30 Minuten geschafft. Dies bedeutet einen Schnitt von 85 Stundenkilometern und für den Piloten und dessen Helfer Anspannung pur.

Neben der reinen Streckenaufgabe, so viele Dreiecke wie möglich in der Rahmenzeit von 30 Minuten zu fliegen, gibt es bei den 1:3-Seglern noch die Speedaufgabe. Dabei wird aus 500 Metern nur ein Dreieck geflogen, so schnell wie möglich. Hier sind Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 130 Stundenkilometern die Regel. Das schnellste Dreieck wurde bisher mit circa 161 im Schnitt geflogen. Dies ist schon richtig schnell und bedeutet auf den Geraden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern. Hier ist markant, dass vor dem Flug jedes Modell auf die Waage muss und dabei maximal 115 Gramm/Quadratdezimeter Flächenbelastung aufweisen darf. Mehr wäre zwar manchmal richtig gut, ist aber eben nicht erlaubt. Als Ballast kommen Blei und Messing zum Einsatz, aber auch Wasser in den Tragflächen, das vor der Landung abgelassen werden kann.

Doch was sind die Randbedingungen und was ist notwendig, um an einem GPS-Triangle-Wettbewerb teilnehmen zu können? Natürlich ein den Regeln entsprechendes Modell, das man sich aber als Team auch teilen kann. Dann ein zugelassenes GPS-System wie den Skynavigator, das "RC T3000" (vgl. AUFWIND 3/2014) oder die Apple-fähige "SkyNavi"-App von Weatronic. Außerdem nach Möglichkeit ein Helfer, mit dem man die Aufgaben- stellung gemeinsam bereits trainiert hat und natürlich Spaß am Modellsegelfliegen. Die notwendige Erfahrung muss man dann bei Wettbewerben sammeln, denn Wettbewerb und Training sind dann doch zwei unterschiedliche Paar Schuhe - aber das ist der Reiz.
Links zu Informationen und Equipment: www.contest-modellsport.de/html/gps-triangle.html (Wettbewerbe, Ergebnisse und Regeln), www.rc-electronics.org/index.php?link=rc_t3000 und www.weatronic.com/de/index.php?pg=skynavi-app.php (GPS Equipment)

Alexander Wunschheim

Im Langsamflugverhalten macht es "Aerofly" dem Nutzer bei den meisten Modellen dann doch etwas arg leicht - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Eine 3,2 Meter spannende "Extra 260" bei 15,3 Kilogramm Abfluggewicht zu erhalten, entspricht wohl eher dem Wunsch einer Marketingabteilung als dem tatsächlichen Modell. Im Langsamflug ähneln solche Konfigurationen einem Heißluftballon und scheinen die Möglichkeit des plötzlichen Strömungsabrisses überhaupt nicht zu kennen. Hier ist gewiss noch Potential für zukünftige Updates vorhanden, die übrigens auf der Höhe der Zeit - soll heißen: online und automatisch - auf den Rechner kommen können. Der Realitätsgrad lässt sich in "Aerofly RC7" noch enorm steigern, wenn die Umgebungsbedingen eingestellt werden. Bei Windstärke und Windrichtung hören die Möglichkeiten noch längst nicht auf. Böen, Turbulenzen und thermische Einflüsse sind in weiten Grenzen und mit wenigen Mausklicks einstellbar und wirken sich realistisch aufs Modellverhalten und teils sogar auch auf die Umgebung aus.

Spätestens hier kommt "Aerofly RC7" aus dem reinen Unterhaltungsbereich heraus und zeigt sich als echtes Übungswerkzeug. So kann der Modellfluganfänger seine Starts und Landungen mit zum Beispiel Seitenwind gestalten und der Fortgeschrittene wird beim Torquen an realistischen Windböen aus wechselnden Richtungen am Monitor ebenso verzweifeln wie auf dem heimischen Modellflugplatz und sich dann vermutlich doch dem integrierten Torquetrainer zuwen- den - toll gemacht! Sollten wir an dieser Stelle erwähnen, dass sich die "Aerofly"- Modelle fast so effektvoll in ihre Bestandteile zerlegen können, wie ihre tatsächlichen Pendants? Allerdings sind die Folgen naturgemäß preiswerter als es in der Realität der Fall wäre.

Wer dann vom ernsthaften Modellflugtraining genug hat, kann sich noch an den vielen Extras des Simulators erfreuen. Je nach Szenerie lädt "Aerofly RC7" zu Landewettkämpfen ein, veranstaltet Air-Race, Limbofliegen und Ballonstechen, um nur einige der Möglichkeiten zu nennen. Wie wäre es zum Beispiel mit F-Schlepp? Auf dem dann geteilten Bildschirm können zwei Modellflieger mit natürlich zwei Steuerungen jeweils ihr eigenes Modell steuern und so tatsächlich Segler virtuell schleppen. Leider funktioniert dieses Feature derzeit nur am heimischen Rechner, aber wir hoffen und wünschen uns, dass wir vielleicht auch bald online schleppen können. Die naturgemäß beschränkte Sicht des geteilten Bildschirms kann man übrigens erweitern: an zwei Monitoren im Betrieb als "erweiterter Desktop" kann "Aerofly RC7" im Fenstermodus soweit aufgezogen werden, dass Schlepp- und Seglerpilot quasi einen eigenen Bildschirm bekommen. In unserem Testfall kamen zwei 21-Zoll-TFT-Bildschirme mit jeweils 1600 x 1200 Bildpunkten Auflösung zum Einsatz. Damit kann man dann auch eine Grafikkarte der "Nvidia Geforce 650"-Klasse gut auslasten. Die Bildrate ging dabei nur selten unter 60 FPS, allerdings hörte man nach kurzer Zeit am Lüftergeräusch der Grafikkarte, dass selbige so langsam ins virtuelle Schwitzen kam.

Abgesehen vom Betrieb mit zwei Monitoren sind die Hardwareanforderungen der neuen "Aerofly"-Version eher konservativ. Dass so ein Modellflugsimulator beispielsweise auf einem alten P4-Laptop mit "on Board Grafik" nicht sinnvoll zu betreiben ist, dürfte jedoch nicht wirklich überraschen. Während unseres Tests kam ein relativ preiswerter AMD-2,8-GHz-Vierkern-Rechner mit acht Gigabyte RAM zum Einsatz. Die bis dahin benutzte ältere "Nvidia Geforce 9400"-Grafikkarte zeigt sich beim Test in mancher Situation erwartungsgemäß überfordert, also wurde kurzerhand eine Grafikkarte der "Nvidia 650 GTX"-Klasse mit einem Gigabyte RAM dienstverpflichtet, die alle genannten Situationen meisterte. Letztendlich fällt unser zum Test benutzter Rechner in dieser Ausstattung unter die "circa 500 Euro"-Klasse und bekommt von Windows7 (64 bit) einen internen Leistungsindex von 6,8 bescheinigt. Es muss also nicht die neueste, opulent bestückte Spielemaschine mit vierstelligem Preisschild sein, um dauerhaft hoch aufgelöste Freude am "Aerofly RC7" zu haben!

Während der gesamten Testphase überzeugte der Simulator mit durchweg stabilem Lauf; wir hatten keinen einzigen Programmabsturz zu verzeichnen. Hier hebt sich Ipacs angenehm von anderen Beispielen des Marktes ab und liefert eben keine "Bananenware" (".reift erst beim Kunden!"), sondern ein sehr weit ausgereiftes Produkt, das von Anfang an so voll nutzbar ist, wie man es als Kunde auch zu Recht erwarten darf.

Und was macht man bei kaltem, nassem Winterwetter, wenn noch nicht einmal ein Hallentermin ansteht und man alle "Aerofly"- Extras schon durchprobiert hat? Man entsinnt sich des Menüpunkts "Mehrspieler" und trifft sich mit anderen Gleichgesinnten auf virtuellen Modellflugplätzen via Internetverbindung! Entweder tritt man bereits vorhandenen "Aerofly"-Servern bei oder erstellt seine eigene Sitzung als Server. "Aerofly RC7" bietet herbei ein Extra, das man bis dato hauptsächlich von FPS-Spielen kennt: eine integrierte Sprachkommunikation! So kann man also nicht nur virtuell zusammen fliegen, sondern sich auch gleich noch via Mikrofon mit seinen Mitfliegern unterhalten. Nur den Weg in die Küche muss noch jeder selbst finden, da wir bei aller Suche noch keinen virtuellen Flugplatzgrill entdecken konnten.

Mein Fazit: Viel Licht und wenig Schatten bei moderaten Hardwareanforderungen; der "Aerofly RC7" präsentiert sich in der aktuellen Version auf der Höhe der Zeit. Hinzu kommt ein größtenteils gut gelungener Spagat zwischen unterhaltsamem Spiel und ernsthaftem Trainingswerkzeug. Bezug bei Ikarus und im App-Store, www.ikarus.net.

Frank Steinmetz




Pilot: Christoph Mächler, Schweiz
Modell: "Arcus", Radim Horky
Maßstab: 1:3
Spannweite: 6.700 mm
Gewicht: 14,5/20 kg (ohne/mit Ballast)
Sender: Futaba "T12Z" (mit Weatronic 2,4 GHz)
Empfänger : Weatronic "Gizmo"
2,4 GHz System : Weatronic
Variometer: Weatronic (WsTech)
GPS-System : SkyNavigator Android

"GPS-Triangle ist für mich die interessanteste und spannendste Modellflugtätigkeit. Mich fasziniert nicht nur die Technik sondern vor allem die Leistungsfähigkeit der Modelle in einem Wettbewerb, der im taktischen Bereich sehr viel Spielraum zulässt. So stellt mich jeder Flug immer wieder vor eine neue Herausforderung. Ich kann mich noch erinnern, als ich mit meinen Ideen und dem ersten funktionsfähigen GPS-System mit Datenübertragung an einem F3J-Wettbewerb in der Schweiz die ersten Demonstrationen vorführen und meine Ideen vermitteln konnte. Der Durchbruch kam dann in einem der ersten Schlepplager von Ueli Nyffenegger im Oberwallis, als ich nach einer Demonstration und einem Vortrag über zehn Bestellungen meines "Sky-Navigator"-Systems hatte. Damit war die Basis für den ersten Wettbewerb geschaffen.

Ich glaube nicht, dass wir grundsätzlich am bisherigen System etwas ändern müssten. Denn ins aktuelle Reglement sind schon sehr viele Details aus den bisherigen Wettbewerben eingeflossen und die Praxis zeigt, dass sich damit sehr faire und interessante Wettbewerbe fliegen lassen. Auch sollte das GPS-Triangle mit kleineren Wettbewerben einer größeren Anzahl Piloten zugänglich gemacht werden. So steht heute mit dem Challenge-Cup eine GPS-Wettbewerbsform zur Verfügung, mit der sich ein paar interessierte Seglerpiloten ohne Organisationaufwand gegenseitig messen können.


Pilot: Philip Kolb, Türkei
Modell: "AN-66", Fineworx
Maßstab: 1:3
Spannweite: 6.000 mm
Gewicht: 12,5/17,88 kg (ohne/mit Ballast)
Sender: Graupner "mx-24" (mit Weatronic 2,4 GHz)
Empfänger: Weatronic "Gizmo"
Variometer: Weatronic "Link vario Duo"
GPS-System: Weatronic

"Ich kenne keine andere Modellflugklasse, die den bemannten Segelflugsport derart gut abbildet. Das taktische Streckenfliegen, die Ausnutzung des Wetters, des Könnens und der Technik sind in höchstem Masse gefordert und die Keimzelle der Motivation in diesem Modellflugsport! GPS-Dreiecksfliegen formt die Fähigkeiten der Piloten und ist über den sportlichen Aspekt hinaus auch ästhetisch und wunderschön! Ich habe das erste Mal in Ozzano (Italien) im September 2011 teilgenommen und war sofort begeistert. Daraufhin entschloss ich mich gleich, ein eigenes GPS-Modell zu entwickeln und zu bauen.

Ich denke es gibt schon ein paar Kleinigkeiten, die man mit zunehmender Professionalität dieser Wettbewerbsklasse ändern kann und sollte. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Auswertungsregeln. Nichts Grundlegendes, eher Präzisierungen. Was ich aber gerne sehen würde, ist, dass jeder Gruppenbeste auch 1.000 Punkte für seinen Flug bekommt.

Das GPS-Dreiecksfliegen hat es meiner Meinung nach mehr als verdient, ein Aushängeschild für den ganzen Modellflugsport zu werden!


Pilot: Florian Schambeck, Deutschland
Modell: "Arcus-E", Schambeck
Maßstab: 1:2,9
Spannweite: 6.900 mm
Gewicht: 21/23 kg (ohne/mit Ballast)
Sender: Graupner "MC-32" (mit Weatronic 2,4 GHz)
Empfänger: Weatronic 12-22HV
Variometer: Weatronic (Schambeck) TEK
GPS-System: Weatronic und RC T3000

"GPS-Triangle ist Segelfliegen! Denn Segelfliegen besteht für mich darin, sich in unterschiedlichen Luftschichten - wenn möglich sogar ohne zu kreisen - über eine längere Strecke um den ganzen Flugplatz verteilt zu bewegen. Mit so einer Aufgabe wie beim GPS-Triangle, möglichst gute, beziehungsweise viele Dreiecke zu fliegen, ist der Segelflug enorm spannend und für mich sehr motivierend. Am System des GPS-Triangle passt eigentlich alles. Ich würde nur bei der Klapptriebwerksklasse den Maßstab auch für die 1:2-Modelle öffnen und auch den F-Schlepp zulassen. Die Startart ist ja für den Wettbewerb nicht relevant. Die Contest-Eurotour ist natürlich eine perfekte Plattform und Grundlage für diese so stark international geflogene Klasse.


Pilot: Josef Mögn, Deutschland
Modell: "Antares 20E", Baudis
Maßstab: 1:3
Spannweite: 6.600 mm
Gewicht: 12,5/16,1 kg (ohne/mit Ballast)
Sender: Multiplex "Profi TX 16"
Empfänger: Multiplex "RX-16-DR pro"
Variometer: Multiplex PX
GPS-System: "RC T 3000"

"Die Leistungsfähigkeit eines Großseglers voll auszunutzen und natürlich auch die des Piloten, das ist der Reiz beim GPS-Triangle."


In der GPS Szene ist so ein Modelle wie die "ASK-23" eher die Ausnahme, da es bedingt durch den großen Rumpfdurchmesser eine sehr große Stirnfläche bietet


Der Pilotenraum. Hier muss sich jeder Pilot mit seinem Helfer während des Flugs aufhalten. Gut zu erkennen die unterschiedlichen GPS Systeme: Links ein Ipad auf einem Ständer, ganz rechts führt Marco Mani mit dem Skynavigator und einem IPAQ.


Schneller Endanflug zur Ziellinie. Der "Arcus" von Ueli Nyffenegger (Schweiz) hat hier rund 160 Stundenkilometer drauf


Die Modellabnahme vor dem Speedflug. Durch Öffnen der Ventile wird das Modell auf das mögliche Gesamtgewicht (115 g/qdm) exakt angepasst


Peter Nemec (Schweiz) beim Wassertanken: Der "Arcus" von H-Model kann zwei Mal zwei Liter Wasserballast in den Tragflächen aufnehmen



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