TEST

"Tweagle"

Ein Hochleistungs-DLG aus Holland


Der "Tweagle" ist ein Wettbewerbs-DLG mit breitem Einsatzspektrum

Der "Tweagle" ist das vierte in Serie gefertigte DLG-Modell des erfolgreichen DLG-Piloten Alex Hoekstra. Es tritt die Nachfolge der sehr erfolgreichen "Twister"-Modellserie an. So erreichte Michael Stern (GB) an der ersten F3K-WM mit dem "Twister 2" den dritten Platz und Herman Haas (AUT) konnte sich mit dem "Twister 3" für das Fly-off an der F3K-WM 2013 qualifizieren - um nur zwei große Erfolge zu nennen.

Eines haben die Modelle der "Twister"-Baureihe gemeinsam: Sie sind sehr leicht gebaut und verfügen immer über interessante Innovationen. So hatte der "Twister 1" eine für damalige Verhältnisse hohe Zuspitzung der Außenflächen. Der "Twister 2" weist eine ungewöhnlich kurze Rumpfnase und ein hochgestrecktes Seitenleitwerk auf und der "Twister 3" wiederum verfügt über Strakes am Seitenleitwerk, die an den Flügel eines Kampfjets erinnerten.

Daher war ich voller Erwartung was sich Alex für sein nächstes Modell hatte einfallen lassen. Um es kurz zu machen: Der "Tweagle" hat kaum Ähnlichkeit mit den aktuellen Konkurrenzmodellen. So hat das Modell einen schlanken Flügel mit einer schönen, elliptischen Geometrie bekommen. Die Streckung liegt bei 11,36, was in etwa der des "Snipe" von Joe Wurts/Vladimir Models entspricht. Im krassen Gegensatz zur Tragfläche ist der Rumpf vorne kurz und etwas pummelig. Durch die kurze Schnauze und das geringe Gewicht in den Außentragflächen und Leitwerken wird das Massenträgheitsmoment minimiert. Das kommt dem Start und der Wendigkeit zugute. Das Seitenleitwerk ist dabei relativ groß ausgefallen, was eine gute Dämpfung beim Start und eine hohe Seitenruderwirkung verspricht. Außerdem hat der Rumpf eine große Kabinenhaube, die der Rumpfkeule eine gewisse Ähnlichkeit mit manntragenden Segelflugzeugen gibt. Zum krönenden Abschluss wird die Tragfläche dann noch auf einen schlanken Pylon gesetzt. Das verleiht dem Modell als Gesamtes ein außergewöhnliches Aussehen. Der Pylon hat zweierlei Funktionen: Erstens positioniert er den Flügel außerhalb der Grenz- schichtströmung des Rumpfes. Zum anderen erlaubt die lokal sehr große Rumpfhöhe den Einbau von langen Ruderhörnern für die Flaperons.

Soweit zur Theorie und Auslegung des Modells. Ich war sehr gespannt, wie sich der "Tweagle" in der Praxis fliegen lässt und ob er trotz oder gerade wegen seiner einzigartigen konstruk- tiven Details mit den aktuellen Topmodellen mithalten kann.

Nach dem Auspacken der Einzelteile habe ich die Gewichte der einzelnen Komponenten erfasst: Der Flügel wiegt in Vollkern-Kohle-Bauweise nur 105 Gramm, der Rumpf 42 Gramm und Höhen- und Seitenleitwerk wiegen unter Verwen- dung von leichtem Kohlevlies nur 4,8 beziehungsweise 5,9 Gramm. Aufgrund der sehr geringen Profildicke und der neuen Vollkern-Bauweise - die "Twister"-Modelle entstanden noch in Schalenbauweise - gab es bei den ersten "Tweagle"-Flügeln teilweise noch Probleme mit verzogenen Flaperons. Durch die Verwendung von Carboline-Gewebe, eine Art multi-axiales Kohlegelege von Vladimir Models, konnte dieses Problem allerdings ausgemerzt werden. Meine Tragfläche war verzugsfrei und erfreulich biege- und torsionsteif. Vor allem im Randbogenbereich ist der "Tweagle" steifer als andere hochgestreckte Modelle, was ein sicheres Gefühl beim Wurf vermittelt. Fertigungstechnisch machen alle Bauteile einen sehr guten Eindruck. Die Nasenleisten der Tragflächen und Leitwerke sind sehr sauber gefertigt, die Endleisten sind schön dünn und die Oberflächen glänzend, sehr glatt ohne Lunker oder ersichtliche Fehlstellen. Der Rumpf hat eine sehr feine Naht und ist ausreichend fest. Die Rumpfkeule ist in GFK gefertigt, im Flügelsattel wird Spreadtow-Gewebe verwendet und der Leitwerksträger ist mit unidirektionalem Kohlegelege aufgebaut. Dies ergibt einen sehr biegesteifen Rumpf, der allerdings aufgrund des großen Durchmessers der Rumpfröhre eine etwas geringe Beulsteifigkeit hat. Also besser nicht mit den Fingern den Leitwerksträger quetschen. Hinten am Rumpf ist ein schöner Pylon für das Höhenleitwerk schon in der Form integriert. Auch eine Anformung für das Seitenleitwerk ist vorhanden die allerdings noch ausgefräst werden muss.

Da alle Servos im Rumpf sitzen bleibt bei der Tragfläche nur sehr wenig zu tun: Der Wurfstift muss eingeharzt und die Hörner für die Flaperons müssen sorgfältig eingeklebt werden. Für den Wurfstift habe ich mich für ein "T-Blade" des Modells "Snipe" von Vladimir Models entschieden. Es vermittelt ein sehr angenehmes Gefühl beim Wurf und vermeidet dank der ergonomischen Form Blutergüsse an den Fingerspitzen. Da der Flügel genau 1,5 Meter Spannweite hat, muss das Blade aber etwas nach innen versetzt eingebaut werden. Dazu wird ein kleines Stück Randbogen abgeschnitten. Dann wird mit einem Stück Draht und einer Schlüsselfeile sorgfältig ein Schacht für die Zunge des Blades freigelegt. Vor dem Einbau sollte der Wurfstift noch außen mit Kevlar umwickelt werden, um ein Abscheren der äußeren Kohlelagen zu verhindern. Ich habe das Blade dann mit Laminierharz und etwas Kohlefaser-Kurzschnitt eingeklebt und den Randbogen mit zwei Balsaklötzen und Schraubzwingen verpresst. So wurde überschüssiges Harz wieder herausgepresst und etwaige Hohlräume geschlos- sen. Damit hält das T-Blade bombenfest auch bei sehr harten Würfen.

Die Messing-Ruderhörner für die Flaperons sind von Alex Hoekstra schon sauber gebogen und die Bohrungen für die Anlenkungen passgenau eingearbeitet. Vor dem Einkleben sollte man allerdings alles einmal trocken zusammenbauen, da die Ruderhörner sehr genau eingebaut werden müssen, damit sie durch die enge Rumpföffnung passen und die Schubstangen nicht am Rumpf scheuern.

Als erste Arbeit am Rumpf habe ich das Seitenleitwerk eingepasst und dann mit 5-Min.-Epoxy fixiert. Danach habe ich einen Uni-Kohlestreifen auf beiden Seiten über den Rumpf und das Leitwerk laminiert. Dies verstärkt den Übergang zwischen Rumpf und Seitenleitwerk und verhindert auch ein Einknicken des Leitwerkholms. Eine wichtige Frage beim Rumpfausbau ist, wie man die vier Servos - in meinem Fall Graupner-"DS-281" - im Rumpf einbaut. Trotz der großen Kabinenöffnung muss man aufpassen, dass man später noch Ballast in den Rumpf einführen kann. Auf der Homepage von Alex Hoekstra ist eine detaillierte Montageanleitung publiziert. Die dort präsentierte Variante sieht vor, die Leitwerksservos stehend einzubauen und dahinter die Servos für die Flaperons liegend einzukleben. Ich entschied mich dafür, alle vier Servos stehend einzubauen. Dazu müssen die Servos allerdings leicht verdreht zueinander eingebaut werden, damit die Ruderhörner nicht an der Kabinenhaube scheuern. Die von mir gefundene Lösung hat den Vorteil, dass man alle Servohörner und Anlenkungen bequem erreichen kann, ohne sich die Finger zu verrenken.
Ein kniffliger Punkt bei der Verwendung von vier Rumpfservos ist die Frage, wie man die Anlenkung der Flaperons löst. Bei Modellen wie "Steigeisen" und "Vortex" werden Kugelköpfe verwendet, die mit einem Inbus-Schlüssel auf kleine Gewindehülsen geschraubt werden. Dies kann beim Aufbau etwas fummelig sein, die Kugelköpfe ergeben einen limitierten Ruderausschlag. Beim "Tweagle" wurde eine andere Variante gewählt, wie sie bei der "Fireworks"-Serie von PCM und dem "XXlite" eingesetzt wird: Ein abgewinkelter Stahldraht wird in eine Bohrung im Ruderhorn eingehängt und mit einem dünnen Stahldraht, der parallel zur Schubstange verläuft, gesichert. Dies erlaubt eine große Bewegungsfreiheit und bei sauberer Ausführung ist es weitaus unkomplizierter, als es sich anhört.

Ich habe an den Schubstangen am Servoende modifizierte Gabelköpfe verwendet. Diese erlauben die Schubstangen in der Länge anzupassen und man kann sie einfach von den Servohebeln lösen. Letzteres erleichtert das Einhängen der Schubstangen an den Ruderhörnern enorm. Die Schubstange lässt sich leicht in die Ruderhörner einfädeln. Anschließend kann durch die kleine Serviceöffnung am Rumpfboden der Sicherungs-Draht über das Flaperon-Horn gehebelt werden.

Die Ruderhörner an den Leitwerken muss man selbst aus dünnem Platinen-Material herstellen. Ich verwende eher lange Ruderhörner (14 Millimeter von der Scharnierlinie bis zum Anlenkpunkt) und von der Formgebung lasse ich am Ende immer einen kleinen Dorn stehen, der in die Ruderfläche greift. Vor dem Einkleben in die Ruderfläche klebe ich auf das Ruderhorn ein kleines Aluminium-Röhrchen. Dieses dient später als Führung für die Torsionsfeder und leitet die Federkraft direkt ins Ruderhorn.

Beim Fertigstellen der Anlenkungen habe ich großen Wert auf optimale Hebelverhältnisse gelegt. Dazu werden die Servohebel solange gekürzt, bis die nötigen Ruderausschläge mit dem maximalen Servoweg erreicht werden können. Dies ergibt harte Anlenkungen, die sich auch durch eine hervorragende Trimm-Auflösung auszeichnen. So ist der Servoarm des Höhenruderservos nur 6,5 Millimeter lang, weniger als die Hälfte des Ruderhorns. Die Flaperon-Hörner ha-ben einen außergewöhnlich langen Hebelarm von 16 Millimetern, was eine Servoarmlänge von 9,8 Millimeter erfordert. Unter Ausnutzung des gesamten Servoweges und elektronischer Mittenverstellung (Senderseitig) lässt sich so immer noch genügend Querruderausschlag und eine gut wirkende Landestellung erreichen. Ich rate vor allem starken Werfern zu einer solchen optimierten Anlenkungs-Geometrie, um die Flatterneigung der Flaperons zu unterdrücken. Doch dazu später mehr.

Das Auswiegen des nunmehr kompletten "Tweagle" brachte dann eine erfreuliche Überraschung: Der Schwerpunkt von 68 Millimetern ließ sich bleifrei einstellen und das Abfluggewicht pen- delte sich so auf 243 Gramm ein. Nicht schlecht für ein Vollkohlemodell!

Der Erstflug fand bei sehr windigem Wetter statt und so konnte zumindest die prinzipielle Flugfähigkeit unter Beweis gestellt werden. Bei bockigem Wind war allerdings eine leichte Flatterneigung der Flaperons zu erkennen. An der Anlenkung konnte es nicht liegen, denn die ist bei dem gewählten Übersetzungsverhältnis sehr steif. Um sicherzugehen, dass es sich um Querruderflattern handelte, habe ich die Flaperons außen mit Tesafilm festgeklebt. So kann man nicht mehr großartig steuern, aber für behutsame Testflüge reichte es. Und siehe da, nun rauschte der "Tweagle" überraschend leise aus der Hand. Als permanente Gegenmaßnahme zum Flattern habe ich dann kleine Silikonraupen im Außenbereich der Flaperons in den Scharnierspalt eingebracht. Das Silikon macht das Scharnier etwas schwergängiger und dämpft dadurch das Flattern. Alex Hoekstra sagte mir auf Nachfrage, dass ich der erste Pilot mit solchen Erfahrungen sei. Und da Alex und seine Teamkollegen gute Werfer sind, darf man tatsächlich annehmen, dass es sich bei meinem Modell um einen Einzelfall handelt. Wie bereits angemerkt, das Flattern war nicht stark ausgeprägt und die Gegenmaßnahmen waren schnell ausgeführt.

Um das Modell besser kennenzulernen und richtig einstellen zu können, musste ich noch eine Weile auf ruhiges Wetter warten. An einem frühen Morgen war es dann soweit und der "Tweagle" konnte nach kurzer Eingewöhnungszeit zeigen, was in ihm steckt. Und das sieht so aus: Das Modell startet sehr hoch und überzeugt mit einem breiten Geschwindigkeitsspektrum. Beim Start muss das Höhenruder allerdings präzise getrimmt werden. Das Modell neigt dazu, sich schnell aufzubäumen. Hat man aber Abwurf- und Steigflugstellung sauber eingetrimmt, ergibt sich ein reproduzierbarer, sicherer Start. Hier zahlt sich die hohe Auflösung meiner Höhenruderanlenkung aus und das große Seitenleitwerk lässt das Modell schnurgerade nach oben steigen. Was mir bei den Flügen sofort auffiel, waren die sehr gute Wirkung des Höhenruders und die allgemein sehr hohe Wendigkeit des Modells. Man ist daher gut beraten, am Anfang eher kleine Höhenruderausschläge einzustellen (+/-6 mm).

Die Paradedisziplin des Modells ist der Kreisflug. Das Konzept der geringen Massenträgheit scheint in der Tat zu funktionieren. So kann der "Tweagle" unglaublich eng gekreist werden. Man muss allerdings aufpassen, dass man den "Tweagle" mit dem Höhenruder nicht im Kreis abstellt, die Wirkung ist nämlich auch bei geringen Geschwindigkeiten sehr direkt. Alex Hoekstra empfiehlt daher, beim engen Kreisen dem "Tweagle" ein bisschen Geschwindigkeit zu lassen und nicht zu stark am Höhenruder zu ziehen. So kreist das Modell auch bei bockigem Wind sehr stabil in der Thermik und überzeugt mit sehr guten Steigleistungen. Bei ruhigem Wetter lässt es sich auch schön langsam fliegen und behutsam mit dem Seitenruder steuern. Flache Kreise gelingen mit etwas Übung auch sehr gut. Ich bin immer wieder überrascht wie wenig Steuerbefehle notwendig sind, um den "Tweagle" einzukreisen. Dies erhöht die Effizienz, da kleinere Ruderausschläge weniger Schadwiderstand erzeugen.

Alles in allem bin ich positiv überrascht vom "Tweagle", der Start ist explosiv, die Kreisflugeigenschaften sind hervorragend und das Einsatzspektrum ist sehr breit. Vor Wind muss man sich nicht fürchten, durch die dünne Profilierung läuft das Modell auch leer überraschend gut. Und wenn es dann doch sehr stark bläst, muss auch der "Tweagle" irgendwann aufballastiert werden. Ich bin bisher mit bis zu 320 Gramm Fluggewicht geflogen und die angenehmen Flugeigen- schaften haben darunter nicht gelitten. Alex selbst fliegt noch um einiges schwerer bei starkem Wind (bis zu 390 Gramm). Der Flügel verfügt über genügend Auftriebsreserven für das Fliegen mit Ballast, was bei mancher neuen Konstruktion mit hoher Streckung und dünnem Profil nicht selbstverständlich ist.

Daher wage ich zu behaupten, dass der "Tweagle" sehr gut gelungen ist. Die hohe Streckung mit dem dünnen Profil harmoniert sehr gut und die Auslegung auf minimierte Massenträgheit ergibt eine extreme Manövrierfähigkeit. Allerdings musste ich mich aufgrund der hohen Wendigkeit etwas an den "Tweagle" gewöhnen. Dieser Prozess hat mir jedoch viel Spaß bereitet. Ich mag diese erhöhte Wendigkeit kaum mehr missen. Der "Tweagle" ist darüber hinaus sehr gutmütig und verzeiht Steuerfehler. Es ist ein sehr interessantes Modell, sowohl in Sachen Auslegung als auch in den Flugeigenschaften. Und das extravagante Aussehen hat auch den Vorteil, dass der Helfer im Wettbewerb das Modell kaum mehr verwechselt, da sich der "Tweagle" angenehm von den anderen Modellen hervorhebt. Alex Hoekstra konnte schon einige Wettbewerbe mit dem "Tweagle" gewinnen. Das dürfte künftig für die Verbreitung des Modells sorgen. Und dies würde bedeuten: mehr "Tweagle" in der Luft.

Reto Fiolka


Fakten:

"Tweagle" von Alex Hoekstra
Ein DLG mit breitem Einsatzspektrum

Spannweite: 1.500 mm
Gewicht: ab 240 g
Fläche: 19,8 qdm
Profildicke: 6,14 % (innen)
5,41 % (Randbogen)
Preis: 695,- Euro
Bezug: European Top Planes/Alex Hoekstra
Tel.: 0031/511/476125
www.europeantopplanes.nl


Der Rumpfausbau mit stehenden Servos und Gabelköpfen an den Schubstangen


So wird das im Text erwähnte T-Blade in den Flügel eingepasst




Beim Start muss das Höhenruder präzise getrimmt werden. Das Modell neigt dazu, sich schnell aufzubäumen


Die kontrastreiche Lackierung erleichtert die Erkennung der Fluglage


Die schwarze Unterseite des Modells gewinnt durch die sechs roten Pfeile deutlich an Kontrast










Momentaufnahmen eines schnellen Turnarounds


Einfacher Kunstflug ist möglich. Der "Tweagle" ist ein äußerst wendiges Modell


Die Paradedisziplin des Modells ist der Kreisflug, der "Tweagle" kann unglaublich eng gekreist werden






Bei ruhigem Wetter kann man das Modell auch schön langsam fliegen und behutsam mit dem Seitenruder steuern


Das Einsatzspektrum des Modells ist sehr breit


Am Abend des Tages im quasi letzten Büchsenlicht der Sonne entgegen



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