Einer der vielen Fische im großen Teich der kleinen Modellbauhersteller ist Aerodrome-RC, das Ein-Mann-Unternehmen von Kurt Bengtson in den USA. Der amerikanische Hersteller mit deutschem Vertrieb hat sich auf Modelle des ersten Weltkriegs und der nachfolgenden "Goldenen Jahre" der Luftfahrt spezialisiert.

Wem zu diesem Thema auf die Schnelle nur "Roter Baron" einfällt, dem präsentiert sich auf den ersten Blick ein überreichliches Angebot von Bausätzen mit exotischen Namen. Der etwas besser bewanderte Modellbauer mag ob der vertretenen Standardmodelle wie "Fokker D-VII" und "Sopwith Pup" noch die Nase rümpfen, bei Herstellern wie "Aviatik", "Halberstadt" und "Tummelisa" sollte dann aber doch ein gewisser Zustand der Verzückung eintreten. Angeboten werden fast 50 Flugzeugtypen als CNC-Bausätze in verschiedenen Größen! Dass der Autor dann schließlich zur sehr bekannten "Fokker DVII" gegriffen hat ist ein deutliches Zeichen dafür, dass er zum Zeitpunkt der Bestellung unzweifelhaft zur ersten Gruppe von Piloten gehörte. Das Original der "Fokker D-VII" wurde erst im April 1918 an die Front ausgeliefert. Etwa 1.000 Stück bis zum Ende des Krieges. Insgesamt wurden über 3.000 Flugzeuge gefertigt, zu großen Teilen in Lizenz bei Albatros. Die "D-VII" zählte zu den besten Jagdflugzeugen jener Zeit und wurde von Fokker auch nach dem Krieg noch in den Niederlanden bis Ende der 20er Jahre weiter produziert. Sieht man heutzutage eine "Fokker D-VII" auf einer Flugschau, handelt es sich jedoch meist um einen Nachbau. In den USA kann man Bausätze davon bestellen und in der heimischen Garage erstellen. Im Vergleich mit heutigen Flugzeugen war die "Fokker D-VII" sehr klein: die Spannweite betrug 8,9 m, die Länge 6,95 m. Das Abfluggewicht von 910 kg liegt noch unter dem eines heutigen Kleinwagens, genauso wie die Reichweite von 350 km. Natürlich müssen sich um ein berühmtes Flugzeug auch Legenden ranken. Eine davon ist, dass Manfred von Richthofen wohl den Krieg überlebt hätte, wäre ihm an jenem schicksalhaften Tag bereits die "Fokker D-VII" statt der "Fokker DR I" zur Verfügung gestanden.

Doch kommen wir zum Bausatz des Modells: Wie es für einen amerikanischen Bausatz üblich ist, basiert er komplett auf Zollmaßen. Da es sich hier um einen so genannten "Short-Kit" handelt, enthält er nur die nötigsten Holzteile und keine Standardmaterialien wie Leisten, Platten und Stangen. Dies trübt ein wenig die Freude über die Passgenauigkeit, da es bei der gemischten Verwendung von zölligem und metrischem Material zu Passproblemen kommen kann. Wer damit nicht leben möchte, kann entweder bei einem Balsaholzhändler, wie zum Beispiel Heerdegen in Osnabrück, das benötigte Material in Zollmaßen bestellen, oder statt dem "Short-Kit" einen Komplettbausatz erwerben – dieser enthält dann auch gleich eine übersetzte Anleitung.

Natürlich gehört zum Bausatz auch ein detaillierter Plan im Maßstab 1:1 mit verschiedenen Ansichten für alle Teile des Modells und Hinweisen auf zu verwendende Materialien und Stärken. Wer ein echter Holzwurm ist und vorgefertigte Teile ablehnt, kann den Plan übrigens auch einzeln beziehen. Der Aufbau geht recht zügig voran, eine besondere Reihenfolge ist eigentlich nicht einzuhalten. Natürlich kann man sich an die gleiche Reihenfolge wie in der Anleitung halten, man kann aber auch einfach drauf los bauen. Es empfiehlt sich allerdings mit dem Heraustrennen, Sortieren und Säubern aller Teile zu beginnen. Wenn erst einmal alle Teile auf dem Plan verteilt sind, bekommt man schnell einen Überblick und ein Verständnis dafür, welches Teil an welchen Platz gehört. Es wird dann auch schnell klar, welche Teile im Bausatz nicht enthalten sind. Der Hauptteil der zu ergänzenden Materialien entfällt auf die Heckkonstruktion des Rumpfes und auf zusätzliche Teile für das Heckleitwerk. Ein wenig Material für die Beplankung von Rumpf und Flächen wird benötigt, ebenso ein Stück Stahldraht für den Bau des Fahrwerks. Ebenfalls aus eigenen Beständen zu ergänzen sind die Holme für die Tragflächen. Vor allem hier macht sich die Verwendung von zölligem Material angenehm bemerkbar. Eine kurze, aber detaillierte Liste ist beim Hersteller oder beim deutschen Vertrieb erhältlich.

Beim Rumpf ist es praktikabler, entgegen der Anleitung zuerst beide Hälften fertig zu stellen und diese anschließend zusammen zu fügen. Dies hat den Vorteil, dass die Verbindung zwischen Gitterkasten und Rumpfkasten exakt auf dem Plan durchgeführt werden kann. Folgt man der Anleitung und stellt zuerst den Rumpfkasten her, muss zumindest auf einer Seite diese Verbindung ohne Unterstützung des Plans erfolgen. Anschließend können Stück für Stück die Verstrebungen zwischen den Heckseitenteilen eingebaut werden. Hier ist trotz der Philosophie des Autors, den Bauaufwand nicht zu übertreiben, akkurates Arbeiten angeraten – ein krummer Rumpf fliegt auch krumm! Die Verbindung der Seitenteile am Heck muss besonders gründlich erfolgen, da die Spannung durch die Biegung der Seitenteile hier am stärksten wirkt. Etwas Epoxid bringt die nötige Stärke für den Betriebsalltag. Zu viel Kleber darf es jedoch auch nicht sein, denn so weit hinter dem Schwerpunkt wirkt sich auch das scheinbar geringe Gewicht des Klebers deutlich aus.

Die größte Abweichung vom Plan ist die Wahl des Motors. Hier zeigt die Konstruktion dann doch, dass sie ursprünglich noch im Zeitalter der Bürs_tenmotoren entstanden ist. Der Plan sieht der die Verwendung eines Speed 400 mit 2,33:1-Getriebe vor. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Flyware-Motor "MicroRex 220-1300" im Multiplex-Modell "MiniMag", das beim Autor im gleichen Gewichtsbereich wie die "Fokker D-VII" liegt, war die Wahl schnell getroffen. Bei der für die "Fokker D-VII" noch etwas größeren Luftschraube mit etwas weniger Steigung sollte dieser Motor ein kleiner Sparfuchs sein, der wesentlich längere Flugzeiten erlaubt. Nachteil dieser Motorenwahl war, dass die Motorbefestigung komplett selbst konstruiert werden musste. Der Frontspant besteht zwar aus Balsa, aber aus mehreren dicken, miteinander verklebten Teilen. Damit hat die Front die nötige Festigkeit, den Antrieb zu tragen. Zur sicheren Befestigung des Motors wurde von vorne eine Vertiefung in die Motorfront gefräst und ein GFK-Spant aus der Bastelkiste eingeklebt. Ein Sperrholzspant würde es hier natürlich genauso gut tun. Bei der Fräsung können Sturz und Zug einfach mit eingefräst werden. Dies gelingt leicht, wenn das Frontteil bei der Fräsung links und unten unterlegt wird. Der Fräser arbeitet so in Richtung links unten tiefer im Material und der Motorspant bekommt die passende Neigung. Die Werte für Zug und Sturz können aus dem Plan übernommen werden. Wer der Balsafront doch nicht traut, kann von hinten noch Verstärkungen aus Sperrholz einkleben. Gewicht muss hier keines gespart werden. Womit hingegen nicht gespart werden darf, ist eine ausreichende Belüftung. Der bürstenlose Motor möchte seine Kühlluft gerne von vorne ansaugen. Lediglich über den Motor streifende Kühlluft, die durch die Kühlerattrappe eintritt, reicht meist nicht aus. Für die Anlenkungen machten weder Anleitung noch Plan besondere Vorgaben. Lediglich die Position der Servos wurde vorgegeben, was aber noch variiert werden kann. Dabei sollte man diese tendenziell aber eher nach vorne denn nach hinten schieben. Aufgrund des kurzen Vorbaus ergeben sich sonst schnell Schwerpunktprobleme. Bei einem Klassiker wie der "Fokker D-VII" bietet sich die Ver_wendung einer Seilzuganlenkung statt der heute weit verbreiteten Bowdenzüge an. Wichtigster, zu beachtender Punkt ist, dass die Anlenkpunkte und damit die Ruderhörner am Ruder genau gegenüber liegen. Kommt man zum Beispiel auf die Idee beim Höhenruder ein Ruderhorn oben links und eines unten rechts zu setzen, bezahlt man diesen Einfall mit einem verwundenen Höhenruder. Ein Fehler der offensichtlich ist, sobald man das Resultat sieht.

Etwas Vorsicht ist beim Aufbau des Oberflügels geboten: Der Oberflügel hat keine normale V-Form – er ist oben gerade, nur auf der Unterseite läuft der Holm nach oben. Es bot sich also an, den Flügel teilweise auf dem Rücken aufzubauen, da er dann flach aufliegt und alle Rippen senkrecht über dem Baubrett ausgerichtet werden können.


Die Gitterkonstruktion ist weit weniger fragil als sie erscheint



Der erleichterte Pilot und sein Flugzeug nach dem glücklichen Erstflug

Fakten Fokker DVII
Oldie-Doppeldecker
Spannweite: 850 mm
Länge: 720 mm
Gewicht: 821 g
Flügelfläche: 20,52 qdm
Motor: "MicroRex 220-1300", Flyware
Luftschraube: Ramoser Varioprop 6a 8.2"
Flugakku: 8x GP-2000 (290 g)
Preis: 85,- Euro; Bezug bei www.aerodromerc.de


Statt eines Heeres von Nadeln genügen dem Autor auch ein Winkel und einige schwere Gegenständet

Man kann aber natürlich auch mit unterlegtem Rand- und Mittelteil aufbauen. Spätestens beim Ankleben von End- und Nasenleisten sollte zu dieser Methode übergegangen werden. Der Hauptholm wurde vorab auf dem Plan aus den einzelnen Teilen zusammengeklebt. Da hierbei an den Knickstellen lasergeschnittene Sperrholzteile verwendet wurden, war die korrekte Grundform des Oberflügels leicht herzustellen. Die Unterflügel waren dagegen ohne Besonderheiten und recht schnell aufgebaut.

Die Konstruktion des Fahrwerks erwies sich dann erst einmal als Stolperstein: Einmal wegen Verständnisproblemen bezüglich der Anleitung, aber auch wegen der eigenen Lötkünste. Der Konstrukteur sieht hier eine starre Achse mit frei laufenden Rädern vor, die dem Original entspricht. Die Achse muss allerdings an die restlichen Fahrwerksteile angelötet und nicht wie beim Original mit Gummisträngen befestigt werden. Einfacher beim Bau ist eine frei laufende Achse mit fest montierten Rädern. Als Achslager diente hier ein durchgehendes Reststück CFK-Rohr, das zuerst mit Schrumpfschlauch vorfixiert und dann noch ordentlich verklebt wurde. Auch Start und Landung vereinfachen sich so, da diese Lösung einen besseren Geradeauslauf verspricht. Natürlich kommt damit eine schlechtere Manövrierbarkeit beim Rollen am Boden daher. Ein Kompromiss, der für den erfahrenen Piloten weniger attraktiv ist als für den noch übenden.

Eine Besonderheit sind zweifellos die Räder, da sie als Bausatz enthalten sind. Der Zusammenbau ist einfach und die Belohnung sind schöne und leichte Räder. Bei der Bespannung zeigte sich der Autor dann gleichermaßen faul wie vorbildgelöst. Während die Farbwahl noch plausibel und die Hoheitszeichen korrekt sind, ist das Logo des Piloten alleine der frühkindlichen Prägung des Autors angepasst. Auch technisch ist die gewählte Bespannung recht anspruchslos: Wo eigentlich Seide oder Polyspan mit entsprechend aufwändiger Verarbeitung Verwendung finden sollte, wurde auf Oratex in verschiedenen Farben zurückgegriffen. Für solch kleine Modelle eigentlich ein wenig zu schwer, ist es aber leicht verarbeitbar und trägt zur Solidität bei. Das Gewicht wurde ja bereits bei der Konstruktion durch den modernen Motor eingespart und zu leicht sollte ein Modell auch nicht sein. Schwierigster Teil war die Endmontage, hat doch der Oberflügel keine festen Auflagepunkte am Rumpf. Hier sollte man sich viel Zeit lassen und die Montage gründlich proben, um zu einem soliden Ergebnis zu kommen. Es empfahl sich, zuerst die Unterflügel an den Rumpf zu kleben. Dabei am besten zuerst den einen und nach ausreichender Trocknung den anderen Flügel ankleben. Mit 5-Min.-Epoxy blieb genügend Zeit, um einen einzelnen Flügel sauber auszurichten. Dabei sollte man sich nicht alleine auf die Verbindungsdübel verlassen, sondern die korrekte Position beidseitig ausmessen und mit ein paar Bleistiftstrichen anzeichnen. Um sowohl die richtige Höhe am Rumpf als auch die leichte V-Form des Unterflügels sauber einzustellen, kann man einfach Holzstücke mit Klebeband auf die Flügelunterseite kleben. So gerüstet, beschränkte sich das Ankleben auf einstreichen, anpressen und beschweren der zu verklebenden Teile. War mit den Unterflügeln die solide Basis geschaffen, konnte man nun die Flächenstreben zum Oberflügel einkleben. Mit ein paar Hilfsklötzen zur Trocknung fixiert, ließen sie sich sauber und parallel einkleben. Anschließend blieb dem Oberflügel fast keine andere Wahl mehr, als in der korrekten Position zu verharren, als er nun angeklebt wurde. Alternativ kann dem Vorschlag der Anleitung gefolgt werden, aus einem Styroporklotz eine Stütze zu fertigen. Mit dieser würde der Oberflügel auf dem Rumpf ausgerichtet und fixiert, um dann Oberflügel und Flächenstreben in einem Zug mit dem Unterflügel zu verkleben.

Zum Schluss mussten noch die Streben zwischen Rumpf und Oberflügel von Hand eingepasst werden. Die Zeichnungen für diese Teile auf dem Plan waren leider wenig hilfreich – der einzige gröbere Fehler im Plan. Verblüffend war auch die Befestigung des Fahrwerks, das an den Rumpf angenäht wurde.

Probleme bereitete dann die Einstellung des Schwerpunktes: Wo sich beim Original ein schwerer Reihenmotor befand, gähnte beim Modell zuerst einmal ein Loch. Der Platz des Akkus sollte im Unterboden sein. Da durch den Wechsel auf den kleinen bürstenlosen Motor auch gleich das Getriebe eingespart wurde, fehlte es vorne an Gewicht. Ein leichtes LiPo-Pack mit Blei zu verbinden, wäre unnötige Verschwendung. Ein größeres und damit schwereres LiPo-Pack würde im Unterboden keinen Platz mehr finden, es sei denn, es rückte weit nach hinten – was das Schwerpunktproblem nicht lösen würde. Also blieb als einziger Platz für den Akku das gähnende Loch unter der Motorattrappe. Damit rückt der Schwerpunkt – ganz scale – etwas weit nach oben, was sich aber später nicht nachteilig bemerkbar gemacht hat. Schließlich fiel dann die Entscheidung auch noch gegen einen LiPo-Pack zugunsten eines NiMh-Packs aus acht Zellen GP-2000. Damit stimmt der Schwerpunkt und die Flugzeit beträgt immer noch gute 20 Minuten.

Die Luftschraube ist purer Luxus, aber der Autor ist von der Flexibilität und Anpassbarkeit der Ramoser-Propeller überzeugt. So fanden sich sowohl die Zweiblattnabe als auch passende Scale-Blätter in der Teilekiste. Die Nabe musste kurz zuvor ihren Stammplatz am "MiniMag" zugunsten einer Dreiblattnabe vom gleichen Hersteller aufgeben, die Blätter waren – dank des günstigen Preises – vorsorglich im Sortiment. Der Optik halber würden etwas größere Blätter noch besser sein. Dank der flachen Steigung, die der niedrigen Fluggeschwindigkeit angepasst ist, wäre dies für den Motor auch kein Problem. Leider endet da die Flexibilität des Sortiments, die nächst größere Nabe wäre zu bullig. Ein wenig mehr Bodenfreiheit als beim Vorbild vereinfacht dafür aber Start und Landung.

Fliegerisch zeigte sich die "Fokker D-VII" denn auch recht unspektakulär: Durch das zugegebenermaßen nicht vorbildgerechte Heckrad erfolgte der Start vom geteerten Feldweg ohne Richtungskorrekturen und die Maschine hob mit minimal Höhenruder fast von alleine ab. In der Luft zeigte sich die Maschine dann sehr eigenstabil, aber auch sehr spritzig auf den Querrudern. Tiefe Vorbeiflüge, bodennahe, enge Kurven – stets folgte das Modell prompt aber ohne Hektik den Anweisungen seines Herrn. Moderne Kunstflugeinlagen wurden nicht versucht. Rückenflüge, "endlos senkrecht" und Torquen gehören sich für eine "Fokker D-VII" nicht. Die Spitze der Kunstflugfiguren jener Zeit heißt "Immelmann". Und der ist für das kleine Modell kein Problem, eher schon für den Autor. Die Landung im Gras neben dem Feldweg – zum einen dem schmalen Feldweg, aber auch der mangelnden Landeerfahrung des Autors entsprechend – endete ganz vorbildgerecht in einem Überschlag. Im Gegensatz zum Original jedoch ohne Beschädigung. Aus vielen filigranen Teilen entstanden, zeigte sich das Modell sehr robust, wie etliche "vorbildgerechte" Landungen gezeigt haben.

Als Fazit bleibt zu sagen: Der Bausatz von Aerodrome-RC bildet eine solide Grundlage sowohl für den alten Hasen als auch für den weniger erfahrenen Modellbauer, um ein schönes Modell zu schaffen. Schön wäre auch, wenn dieses Modell bereits für bürstenlose Motoren vorbereitet wäre, auch wenn der Umbau keine große Herausforderung ist. Neueren Bausätzen liegt ein Bausatz, der auch gut zur "Fokker D-VII" passen würde, für eine Pilotenpuppe bei. Fehler wurden im Bausatz nur sehr wenige gefunden: Nur die nach Plan selbst angefertigten Flügelverstrebungen wollten zuerst nicht passen. Die Stützpunkte im Flügel waren bereits überarbeitet auf dem Plan eingezeichnet, aber noch die alten Streben. Dieses Problem sollte bei den aktuellen Bausätzen aber bereits behoben sein. Für Erstlingsprojekte sollte man sich sowieso einen erfahrenen Modellbauer als Helfer oder doch einen anderen Bausatz aussuchen.

Peter Stegemann


Die Bauteile können aufgrund der hohen Genauigkeit des Laserschnitts ohne Werkzeug einfach aus den einzelnen Holzplatten herausgetrennt werden


Für die Anlenkung der Leitwerksruder wird feine Fesselfluglitze von Graupner oder Aeronaut verwendet

So sähe es aus, wäre die "Fokker D-VII" ein chinesisches ARF-Modell


Die "Fokker D-VII" ist ein Schmuckstück aus einem Holzbausatz


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