Technik

Aspacher Universalgenies

Zwei Außenläufer von Rolf Strecker


Edel eloxierte Aluminiumteile sind das Markenzeichen der Strecker-Motoren.

Erleichterungs- und Lüftungsbohrungen wohin man schaut.Mit dem Namen Rolf Strecker verbinden Elektroflugpiloten bürstenlose Außenläufer Made in Germany. Die Motoren werden durch ihre Hochstromfestigkeit gerne mit einem Getriebe kombiniert, um dann vor allem größeren Seglern die erforderliche Leistung bei möglichst geringem Gewicht zu bieten. Für gewöhnlich werden bei den Getriebekombinationen höher drehende zehnpolige Außenläufer verwendet. Mit dem „RS 330/20/14“ und dem „RS 330/25/14“ bietet Rolf Strecker zwei 14-polige Antriebe an, die für den Direktantrieb von Luftschrauben ausgelegt sind.

Verbirgt sich hinter der ersten Angabe der Motorenbezeichnung der Durchmesser des Statorpakets (33 mm), so gibt der zweite Wert Aufschluss darüber, dass sich die beiden Antriebe um 5 mm in der Länge des Stators unterscheiden. Mechanisch sind die beiden Antriebe identisch. Die Glocken sind über zwei eingepresste Kugellager abgefangen. Der Wellendurchmesser ist mit 5 mm klassen- üblich. Die eloxierten Teile sehen edel aus und sind mit unterschiedlich großen Erleichterungsbohrungen versehen. Zwischen den Magneten und den vergossenen Eisenpaketen ist nur sehr wenig Luft. Ebenso ist der Abstand der Glocke zum vorderen Lagerschild erstaunlich gering. Die Befestigung der beiden Außenläufer geschieht über M3-Schrauben, die maximal 4 mm in das Lagerschild hineingedreht werden dürfen. Neben zwei gegenüberliegenden Gewindebohrungen verfügen beide Antriebe über drei weitere in 120-Grad-Teilung angeordnete Bohrungen, die sich ebenfalls auf dem 25-mm-Lochkreis befinden. Die fünf Millimeter Längenunterschied des Statorpakets führen zu einer Gewichtsdifferenz von exakt 40 g. Rolf Strecker bietet einen zusätzlichen Lüfter an, der mit vier M3-Schrauben am Rückschlussring des Motors befestigt wird.

Gut zu sehen: Die Aufnahme für die Magnete in der GlockeDie gleiche Anzahl von Polen und Wicklungen führt bei unterschiedlich langen Statorpaketen zu verschiedenen spezifischen Drehzahlen. So ist der kürzere und leichtere Motor mit 840 Umdrehungen/Volt und der längere Motor mit 600 Umdrehungen/Volt angegeben. Die dicke Kupferwicklung, die sehr sauber ausgeführt ist, lässt in beiden Fällen einen maximalen Stromkonsum von 60 Ampere zu. Laut Internet sind Eingangsspannungen bis 32 Volt möglich. Dies betrifft dann aber Motoren mit einer deutlich niedrigeren spezifischen Drehzahl. Wer eine andere Anzahl von Windungen haben möchte oder eine spezielle Auslegung sucht, der sollte Rücksprache mit dem Hersteller halten. Möglich ist (fast) alles.

Zurück zu den Testkandidaten: Der sinnvolle Betrieb der beiden vorliegenden Außenläufer endet bei fünf LiPo-Zellen. Es wird interessant sein zu sehen, was einem das Mehrgewicht von 40 g des größeren Exemplars an Luftschraubengröße und Schub einbringt.

Daten des Herstellers (ergänzt):

Motor: 
RS 330/20/14-14p 
RS 330/25/14-14p
Umdrehungen/Volt: 
840 rpm/V
600 rpm/V
Pole:    
14
14
Betriebsspannung: 
10-20 V 
10-20 V
Empfohlene Stromlast:
max. 60 A 
max. 60 A
Zellen: 
10-16 NiCd/NiMH bzw. 3s-5s LiPo
Empf. Luftschraube:
9“ bis 14“
11“ bis 18“
max. Leistung:   
700 W  
800 W
Länge ohne Welle: 
36 mm
41 mm
Motordurchmesser: 
40,5 mm
40,5 mm
Wellendurchmesser:  
5 mm 
5 mm
Länge Motorwelle: 
20 mm
20 mm
Lochkreis: 
25 mm
25 mm
Befestigung: 
2/3x M3
2/3x M3
Gewicht:  
202 g
242 g
Preis: 
169,50 Euro
177,50 Euro

Bezug: Tel.: 07191/906267, www.rs-e-motoren.de

Für die Messungen lagen wieder Aeronaut-„CAM-Carbon“- und APC-E-Luft-schrauben bereit. Der „UniTest2“ nimmt neben Strom und Spannung auch die Drehzahl über den in eine Motorleitung eingeschleiften Brushlesssensor auf. Als Steller kam ein älterer, aber universeller „Jeti JES 70-3P Opto“-Regler zum Einsatz. Der Standschub wurde mit Hilfe einer digitalen Zugwaage mehrfach gemessen und gemittelt.

Der dicke Kupferdraht macht die Motoren hochstromfest.RS 330/20/14-14p: Zunächst musste der kleinere der beiden Motoren zeigen, was in ihm steckt. Bis 700 Watt soll der Außenläufer verkraften. An drei LiPo-Zellen kann also der maximale Strom von 60 Ampere voll ausgenutzt werden. Bei vier LiPos sind es noch 50 Ampere und an fünf Zellen sollte man nicht mehr als 40 Ampere durch die Wicklung fließen lassen. Der Autor hat dem kleinen Motor trotzdem auch an der hohen Spannung den vollen Strom abverlangt. Wie sich herausstellte, verkraftet der Motor das durchaus, wenn ausreichend Kühlluft vorhanden ist und sich die Dauer der Belastung in Grenzen hält.

Die langen freistehenden Wellen und die angefasten Fronten machen den Einbau auch in schlanken Rümpfen möglich.Nach der bekannten Faustformel, dass ein Segler ab 100 Watt/kg ausreichend motorisiert ist, sollten rein theoretisch Segler bis sieben Kilogramm in die Luft befördert werden können. In der Praxis jedoch dürfte der „330/20“ seine Mühe mit solchen Modellen haben. Das Drehzahlniveau ist mit 840 Umdrehungen/Volt für Segler dieser Gewichtsklasse, die vor allem viel Schub brauchen, zu hoch. Der Autor empfiehlt diesen Motor in Seglern bis maximal drei LiPo-Zellen. Hier können noch Luftschrauben bis 14“ im Durchmesser eingesetzt werden, die einen Standschub von fast drei Kilogramm erreichen. Aus der Erfahrung des Autors sollte der Segler ein Gewicht von vier Kilogramm nicht überschreiten. Bis dahin wird der Handstart problemlos möglich sein.

Eine deutlich größere Auswahl an Luftschrauben steht dem Motorflieger zur Verfügung. Langsam fliegende Modelle sind ähnlich wie Segler auszustatten. Wenn es flotter gehen soll, empfiehlt sich die Verwendung von vier Zellen und einer Luftschraube von 11 bis 12 Zoll. Die Graupner-CAM 12x6“ entnimmt dem Akku bei Vollgas gerade einmal 41 Ampere. Dabei dreht sie mit über 10.000 Umdrehungen und sorgt für einen ordentlichen Vortrieb. 2.650 g zeigte die Zugwaage an. Modelle bis maximal 4 kg starten mit der Leistung bequem vom Boden. Alles darunter ist in jedem Fall gut motorisiert.

Die vorderen Lagerschilde mit M3-Befestigungsbohrungen.Liegt der fliegerische Schwerpunkt mehr auf Geschwindigkeit, dann kann der „RS 330/20“ mit fünf Zellen betrieben werden. Mit Drehzahlen zwischen 12.000 und 13.000 ist der Antrieb dann auch nicht mehr wirklich leise. Die gesunde Mitte stellt eine 10x6“ dar, die um 40 Ampere Strom konsumiert und dabei noch über zwei Kilogramm Standschub erzeugt. Wenn es das Modell zulässt, können Geschwindigkeiten von über 110 km/h erreicht werden. Der Motor gibt das jedenfalls mit der passenden Luftschraube her. Gute Kühlung und kurze Einschaltzeiten vorausgesetzt, darf man sich auch an Ströme über 50 Ampere herantrauen.

„RS 330/20/14-14p” an 10,5 Volt (3s LiPo unter Last)

Luftschraube
Strom [A]
Drehzahl  
Schub [N]
empf. Flugbereich
APC-E 11x8
30
7.830 
15 
20-27 m/s
APC-E 11x8,5
32
7.770 
15
21-28 m/s
APC-E 12x6
32
7.800  
19
15-20 m/s
APC-E 12x8 
37
7.570
19
20-26 m/s
AerCC 12x8 M=42
36
7.620
18
20-26 m/s
AerCC 12x9 M=42
42
7.380
18 
22-28 m/s
AerCC 12,5x6 M=42 
30
7.880 
19
15-20 m/s
AerCC 12,5x7,5 M=42 
39
7.460
20  
18-24 m/s
APC-E 13x4
28
7.960
20 
10-13 m/s
APC-E 13x6,5
42
7.390
24
16-20 m/s
AerCC 13x6,5 M=42
39
7.510
23    
16-21 m/s
APC-E 13x8 
47
7.210  
23
19-24 m/s
AerCC 13x8 M=42 
42
7.370 
20   
19-25 m/s
AerCC 13x11 M=42
49
7.120
21
25-33 m/s
Grpn CAM 14x6
42
7.430 
28
15-19 m/s
APC-E 14x7
52
7.010
26  
16-21 m/s
AerCC 14x8 M=42 
57
6.770 
29   
18-23 m/s
AerCC 14x9 M=42  
63
6.530   
27
19-25 m/s
APC-E 14x10
63
6.610
27
22-28 m/s


„RS 330/20/14-14p” an 14 Volt (4s LiPo unter Last)

Luftschraube Strom [A] Drehzahl Schub [N]  empf. Flugbereich
APC-E 9x7,5 33 10.510 14 26-33 m/s
APC-E 9x9 38 10.300 14 30-39 m/s
AerCC 10x 7 M=42   32 10.560 18    24-31 m/s
APC-E 10x7 36 10.380 19 24-31 m/s
Grpn CAM 10x8 35 10.410  17 27-35 m/s
AerCC 10x8 M=42  39 10.250    17      27-35 m/s
APC-E 11x5,5 39 10.260 25 18-24 m/s
AerCC 11x6M=42  38 10.300  24 20-26 m/s
Grpn CAM 11x6 34 10.500 23 21-27 m/s
APC-E 11x7 47 9.970  24   23-30 m/s
AerCC 11x7 M=42 41 10.210 23   23-30 m/s
AerCC 11x8 M=42 46    9.980  22      26-34 m/s
Grpn CAM 11x8   47 9.970  24      26-34 m/s
APC-E 11x8  52 9.770  22   25-33 m/s
APC-E 11x8,5  55 9.620    24        27-35 m/s
AerCC 12x5 M=42 35 10.420    25      17-22 m/s
APC-E 12x6  54 9.650   30 19-25 m/s
Grpn CAM 12x6 41 10.210   27 20-26 m/s
AerCC 12x6,5 M=42 42 10.140  28  21-28 m/s
APC-E 12x8  63 9.290   28     24-31 m/s
AerCC 12x8 M=42 58 9.420 29   25-32 m/s
AerCC 12x9 M=42 66 9.050      29      27-34 m/s
AerCC 12,5x6 M=42  47 9.920      31    19-25 m/s
AerCC 12,5x7,5 M=42 64   9.190 32    22-29 m/s
APC-E 13x4  47 9.970  33  13-17 m/s
AerCC 13x6,5 M=42 62 9.260 37   20-25 m/s


„RS 330/20/14-14p” an 17,5 Volt (5s LiPo unter Last)

Luftschraube Strom [A] Drehzahl   Schub [N]  empf. Flugbereich
APC-E 9x4,5 30 13.440  20   20-26 m/s
APC-E 9x6 40 12.970   22   25-33 m/s
AerCC 9x7 M=42 35 13.210    18      30-39 m/s
APC-E 9x7,5 52 12.450   20 30-40 m/s
APC-E 9x9  57 12.220  19   36-47 m/s
APC-E 10x5 41 12.950    27 21-27 m/s
Grpn CAM 10x6 39 13.040     26      25-33 m/s
AerCC 10x6 M=42   36 13.170 24  26-33 m/s
APC-E 10x7 55 12.300 27  28-36 m/s
AerCC 10x7 M=42 46 12.690  26  29-38 m/s
AerCC 10x8 M=42  57 12.210 23  32-41 m/s
Grpn CAM 10x8  52 12.470  24    32-41 m/s
APC-E 11x5,5 60 12.060  35 22-28 m/s
Grpn CAM 11x6 50 12.510  34 24-32 m/s
AerCC 11x6 M=42  55 12.300  35    24-31 m/s
AerCC 11x7 M=42 59 12.110    32      28-36 m/s

 

RS 330/25/14-14p: Bis 800 Watt soll der größere Motor aufnehmen können. Das sind bei vier LiPo-Zellen immer noch fast 60 Ampere. Bedingt durch das Gewicht von 242 g inklusive Goldsteckern wird der Motor vielen Piloten als 3s-Antrieb zu schwer sein. Wer aber etwas mehr Gewicht in seinem Segler oder langsamen Motormodell gebrauchen kann, der ist gut beraten, dies nicht durch Blei sondern einen schwereren Motor hinzuzufügen. Im Falle des „RS 330/25“ wird man mit Luftschrauben bis 18“ belohnt. Schubwerte bis 30 Newton sind bereits an drei Zellen möglich. Und das bei deutlich geringeren Strömen, als sie der kleinere Motor aufnimmt. Die Strahlgeschwindigkeit ist bei den großen Luftschrauben immer noch ausreichend, um alle gängigen Segler nach oben zu befördern. Bis 4,5 kg Abfluggewicht würde der Autor dem Motor zutrauen. Alles darüber sollte man unbedingt mit mehr Zellen versorgen. Denn erst dann kommt der „RS 330/25“ so richtig in Schwung.

     Bei vier LiPo-Zellen dreht der Motor immer noch nicht zu schnell für den Einsatz in Segelflugmodellen. Erste Wahl wird eine 14x8“ oder 15x8“ sein. Beide Luftschrauben sind gut für über drei Kilogramm Standschub. Die Stromaufnahme bleibt im Rahmen, sodass die häufig verwendeten 2-3-Ah-Akkus verwendet werden können. Der E-Segler darf bei dieser Auslegung schon über fünf Kilogramm wiegen. Immerhin werden mit dem Antrieb über 600 Watt umgesetzt. Richtig schnell wird es bei vier LiPo-Zellen aber noch nicht werden. Da braucht es bei dem größeren der beiden Motoren schon fünf Zellen.

     Mit 8.500 bis 9.500 Umdrehungen kann der „RS 330/25“ kurzzeitig bis zu 900 Watt umsetzen. Eine niedrige Strahlgeschwindigkeit erreicht man nun nur noch mit geringer Luftschraubensteigung. Die Auswahl wird entsprechend kleiner. Deshalb empfiehlt sich der Außenläufer in Verbindung mit fünf Zellen hauptsächlich für die schnellere Gangart. Empfehlenswert sind Luftschrauben in der Größe 12x8“ oder 13x8“. Bei einem Strom von 40-45 Ampere kann man sorgenlos Dauervollgas fliegen. Wer den Motor in einem schnelleren Segler oder Hotliner einsetzen möchte, der darf die 13x11“ oder auch die 15x8“ probieren.

     Zum Test wurde der „RS 330/25/14“ in ein 90 Zentimeter großes Speed-Delta eingebaut. Früher flog das Modell mit einem „Ultra“-Motor und 16 Zellen. Das Fluggewicht lag bei über drei Kilogramm. Der moderne Antrieb von heute sieht anders aus: „RS 330/25/14“, 3s2p-Konion 3.900m Ah, Aeronaut Cam Carbon 13x11“ mit einem 42-mm-Mittelstück. Das Modell wiegt nun flugfertig 2.300 g. Der „UniLog2“ hat die Daten im Flug aufgezeichnet. Das Modell steigt mit 25-30 m/s senkrecht. Die Stromaufnahme konnte im Stand mit 56 Ampere bestätigt werden. Bei einer Motorlaufzeit von 5:40 Minuten wurden dem Akku 2.300 mAh entnommen. Das ergibt eine durchschnittliche Stromaufnahme von 24 Ampere im Flug. Der Motor ist aufgrund guter Zuluft nach dem Flug deutlich kühler als der Akku. Die Praxis zeigt, dass man bei guter Kühlung durchaus Ströme um 60 Ampere aus dem Akku entnehmen kann. Das spricht für die Hochstromtauglichkeit des Strecker-Antriebs.

„RS 330/25/14-14p” an 10,5 Volt (3s LiPo unter Last)

Luftschraube Strom [A] Drehzahl   Schub [N]  empf. Flugbereich

AerCC 14x9“ M=42

30

5.580

19

16-21 m/s

APC-E 14x10“

30

5.570

18

18-24 m/s

AerCC 15x8“ M=42

29

5.640

21

15-19 m/s

AerCC 15x10“ M=42

37

5.370

21

17-23 m/s

AerCC 15x13“ M=42

50

4.970

20

21-27 m/s

APC-E 16x8“

40

5.300

27

14-18 m/s

AerCC 16x10“ M=42

45

5.140

22

17-22 m/s

AerCC 16x13“ M=42

57

5.760

22

20-26 m/s

AerCC 17x9“ M=42

45

5.100

30

15-19 m/s

AerCC 17x11“ M=42

53

4.860

28

17-23 m/s

AerCC 18,5x10“ M=42

53

4.990

30

16-21 m/s


„RS 330/25/14-14p” an 14 Volt (4s LiPo unter Last)

Luftschraube Strom [A] Drehzahl   Schub [N]  empf. Flugbereich

AerCC 12,5x7,5“ M=42

30

7.650

20

19-24 m/s

APC-E 13x6,5“

31

7.550

24

16-21 m/s

AerCC 13x8“ M=42

32

7.580

20

20-26 m/s

APC-E 13x8“

36

7.400

24

19-25 m/s

AerCC 13x11“ M=42

38

7.360

22

26-34 m/s

Grpn CAM 14x6“

32

7.590

28

15-19 m/s

APC-E 14x7“

40

7.270

29

17-22 m/s

AerCC 14x8“ M=42

45

7.140

31

19-24 m/s

AerCC 14x9“ M=42

50

6.950

29

20-26 m/s

APC-E 14x10“

50

6.920

28

23-29 m/s

AerCC 15x8“ M=42

44

7.150

32

19-24 m/s

AerCC 15x10“ M=42

58

6.660

33

22-28 m/s

APC-E 16x8“

66

6.410

40

17-22 m/s



„RS 330/25/14-14p” an 17,5V (5s LiPo unter Last)

Luftschraube Strom [A] Drehzahl   Schub [N]  empf. Flugbereich

APC-E 11x7“

31

9.610

22

22-28 m/s

Grpn CAM 11x8“

31

9.600

21

25-33 m/s

AerCC 11x8“ M=42

31

9.610

19

25-33 m/s

APC-E 11x8“

35

9.490

20

25-32 m/s

APC-E 11x8,5“

37

9.400

21

26-34 m/s

APC-E 12x6“

36

9.430

28

18-24 m/s

APC-E 12x8“

43

9.170

27

24-31 m/s

AerCC 12x8“ M=42

39

9.310

28

24-32 m/s

AerCC 12x9“ M=42

46

9.070

28

27-35 m/s

AerCC 12,5x7,5“ M=42

44

9.150

30

22-29 m/s

APC-E 13x6,5“

49

8.980

35

19-25 m/s

AerCC 13x6,5“ M=42

43

9.190

34

19-25 m/s

AerCC 13x8“ M=42

46

9.070

29

24-31 m/s

APC-E 13x8“

55

8.730

35

23-30 m/s

AerCC 13x11“ M=42

55

8.730

32

31-41 m/s

Grpn CAM 14x6“

46

9.050

41

18-23 m/s

APC-E 14x7“

62

8.460

41

32-42 m/s

AerCC 14x8“ M=42

65

8.340

43

36-47 m/s

AerCC 15x8“ M=42

59

8.560

46

37-48 m/s

         

Fazit

Qualität aus Deutschland hat nach wie vor ihren Preis. Die Motoren sind in jeder Hinsicht edel. Mechanisch, elektrisch und optisch gibt es keinen Anlass zur Kritik. Die Messdaten und auch der praktische Versuch im Modell bestätigen, dass diese Antriebe hochstromfest sind. Das erweitert den Anwendungsbereich deutlich – Universalgenies eben! Wer bereit ist, das Geld für einen Strecker-Außenläufer in die Hand zu nehmen, erhält feinste Ware und wird sicher nicht enttäuscht.

Heiko Mannertz

www.stromflug.de

 

 



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