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Der Wunsch vieler
Modellsegelflug- und Oldtimerfreunde nach einem Treffen wurde in Zusammenarbeit
von DMFV-Großseglerreferent Walter Peter und AUFWIND
am 24. und 25. Mai realisiert. Die erste Veranstaltung dieser Art unter
dem Namen Segler Classics fand auf dem Wächtersberg
bei Wildberg im Nordschwarzwald statt.
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![]() Der größte Oldtimer auf dem Wächtersberg war der DFS Reiher III von Wolfgang Heilenz: 9 m Spannweite und 18,4 kg Gewicht. Der Transport erfolgt in einem Sprinter von Mercedes. Leider verzichtete Wolfgang auf einen Start schade ![]() Oldtimerrumpfbau in Perfektion. Der Bergfalke von Arnold Hoffmann, Spannweite 6,5 m ![]() Eine Augenweide: Links der Fafnir II von Thomas Schmidt mit 6,66 m Spannweite und rechts der Fafnir I von Adolf Geier mit 6,3 m Spannweite Die seit Jahren immer wieder angedachte Idee eines solchen Treffens wurde somit ein voller Erfolg. Vor allem am Samstag wurde geflogen, was das Zeug hielt. Die Bandbreite der gezeigten Modelle reichte vom SG-38 über Lastensegler bis hin zu modernen Konstruktionen, wie zum Beispiel der Standard-Libelle und der BS-1. Viele Fragen zu ihren Konstruktionen und technischen Details mussten die Modellbauer an beiden Tagen beantworten, so kam auch die Fachsimpelei nicht zu kurz. Als kleiner Anreiz wurde eine rein subjektive Bewertung der Modelle und der Flüge durchgeführt allerdings konnte jeder Pilot frei über eine Teilnahme an der Bewertung entscheiden. Der erste Platz wurde von Arnold Hofmann mit seinem Meteor belegt (siehe Bericht in AUFWIND 4/2003), der zweite Platz ging an Alexander Frisch mit einer Wilga und der dritte Platz wurde von Andreas Hörer mit einer Ka-6cr belegt. Als Preise gab es Produkte von Graupner (...vielen Dank an Wolfgang Eckel) und Freiabonnements von AUFWIND. Rolf Haselmeier
Einige Knickflügler
beim Fotoshooting. Eleganz ist keine Frage des Baujahres. In der Bildmitte
die gelbe Moswey 4a, gebaut von Peter Zanella aus Innsbruck
![]() Das originalgetreu nachgebaute Cockpit der französischen Bijave (Spannweite 6,30 m). Gebaut von Arnold Hoffmann, wurde dieses Modell von Thomas Budszus geflogen |
![]() Die Mucha-Standard von Walter Herdfelder (5 m Spannweite) fiel durch ihre orange Lackierung optisch besonders auf |
Diesen Beitrag und noch viel mehr finden Sie in AUFWIND Ausgabe 6/2003 Das komplette Inhaltsverzeichniss 6/2003 Zur Heftbestellung bitte hier entlang. © AUFWIND 2003 |